Diskussion: FDP will verkaufsoffene Sonntage beibehalten
SCHWERTE Die FDP unterstützt die Schwerter Werbegemeinschaft in ihrem Wunsch, vier verkaufsoffene Sonntage in diesem Jahr durchzuführen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Britta Santehanser traf sich derweil mit dem Vorsitzenden der Webegemeinschaft und dem Landtagsabgeordneten zu diesem Thema.
Der verkaufsoffene Sonntag lockt regelmäßig zahlreiche Besucher in die Innenstadt. (Foto: Archiv)
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Die verkaufsoffenen Sonntage stärkten den Einzelhandel und somit den Wirtschaftsstandort Schwerte. „Kaufkraft wird an Schwerte gebunden und nicht an Nachbarstädte wie Dortmund abgegeben“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Thema Ladenöffnungszeiten war auch Thema eines Gesprächs zwischen dem Vorsitzenden der Werbegemeinschaft, Joachim Kockelke, der SPD-Fraktionsvorsitzenden Britta Santehanser und dem Landtagsabgeordneten Wolfram Kuschke.
Interessen unter einen Hut bringen
„Wir werden behutsam mit möglichen Veränderungen am Gesetz umgehen“, betonte Kuschke. Schließlich müssten die Interessen der Kunden, der Beschäftigten und der Betriebe unter einen Hut gebracht werden.
Britta Santehanser machte deutlich, dass moderate und verlässliche Rahmenbedingungen wichtige Voraussetzungen für die Attraktivität der Stadt und ihrer Stadtteile seien.


























