Oskar in Indien: Hilfe in Adimali: Schwerter Ärzte im Operationssaal
SCHWERTE Schwerter Ärzte sind weiterhin im Einsatz im indischen Adimali. Mit dabei ist auch Oskar Neubauer, der für die RN berichtet: Heute protokolliert er die schwierige Arbeit der Chirurgen im OP-Saal.
Dr. Preißler und Dr. Huber standen rund 12 Stunden im OP, um den indischen Patienten zu helfen. (Foto: Oskar Neubauer)
- Fußball-Landesliga 2 Steht der VfL-Abstieg an Pfingsten fest?
- Entlang der Schienen Bahn baut sechs Schallschutzwände
- Fußball-Landesliga 2 SC Hennen spielt schon am Samstag
- Fußball-Bezirksliga 14 Nur Geisecker SV und ETuS/DJK spielen am Montag
- Fußball-Bezirksligist VfB Westhofen: Nur Optimisten sprechen noch vom Klassenerhalt
Der erste Voll-OP Tag ist gleich ein Paukenschlag. Obwohl nur fünf Operationen auf dem Plan stehen, wird es ein Tag mit spätem Ende. Das Team um Dr. Preißler und Dr. Huber hat zwei Verbrennungsopfer auf dem OP-Tisch.
Locker fünf Stunden für einen Patienten
Fotostrecke Oskar in Indien - Tag 3
Und die nächste OP braucht die gleiche Zeit. Vier Stunden Schnitt-Naht-Zeit, dazu kommen mindestens 45 Minuten Vor- und Nachbereitung. Für die Anästhesisten kommen locker fünf Stunden zusammen.
Ohrläppchen und Nasen operiert
Abendessen gegen 21 Uhr
Für die beiden Chirurgen Preißler und Huber fast Routinearbeit. Scherzhaft nennen sie die Arbeit Kilometernähen. Da kann der Koch seine Gemüsecurrys erst gegen 21 Uhr servieren.





























