Expertenbericht: Trinkwasser aus der Ruhr könnte besser aufbereitet werden
WESTHOFEN Die Wasserwerke Westfalen (WWW), die aus der Ruhr Trinkwasser aufbereiten, hinken in Sachen neuester Technik den Betreibern an der unteren und oberen Ruhr hinterher. Das geht aus einem Expertenbericht hervor.
Mitarbeiter der Wasserwerke Westfalen entnehmen Wasserproben aus der Ruhr. (Archivfoto: dpa)
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Wasserwerke haben Nachholbedarf erkannt
Weiterhin geht aus dem Bericht hervor, dass die Ruhr durch einen Chemie-Cocktail verunreinigt ist. Zu den zahlreichen Schadstoffen zählen Arzneien, Waschmittel, Herbizide sowie die Industrie-Chemikalie PFT, die im Verdacht steht, Krebs zu erregen.
Wird Wasserpreis durch Investitionen steigen?
„Wir investieren zum Teil jetzt schon aus reinen Vorsorgegründen“, unterstreicht WWW-Geschäftsführer Ingo Becker, „es besteht akut kein Handlungsbedarf“. Inwieweit die geplanten Investitionen bei den WWW auf den Wasserpreis durchschlagen könnten, könne derzeit noch nicht gesagt werden, so Gabi Dobovisek von DEW21.


























