Tennis: Nach Richter-Abgang: TC RW verpflichtet Ex-Profi
SCHWERTE Mit seinem plötzlichen Abgang in die Schweiz hat Tim Richter den Tennisclub Rot-Weiß Schwerte kalt erwischt. Doch nun kann RW eine hochkarätige Nachfolgelösung präsentieren - sowohl für die Verbandsliga-Mannschaft als auch auf dem Trainerposten.
Nach dem überraschenden Abgang von Tim Richter hat der TC Rot-Weiß Schwerte gute Lösungen gefunden. TC-Boss Manfred Hoppe ist zufrieden. (Archivfoto: Oskar Neubauer)
- Tennis-Stadtmeisterschaften Neebe/Pinner schlagen Manz/Krüsmann - Farwick komplettiert Herren-A-Halbfinale
- Fußball-Landesliga 2 Steht der VfL-Abstieg an Pfingsten fest?
- Fußball-Landesliga 2 SC Hennen spielt schon am Samstag
- Fußball-Bezirksliga 14 Nur Geisecker SV und ETuS/DJK spielen am Montag
- Fußball-Bezirksligist VfB Westhofen: Nur Optimisten sprechen noch vom Klassenerhalt
Dawid Olejniczak heißt der Crack, der künftig als Nummer eins für die Rot-Weißen aufschlagen wird. Der Pole, der in knapp vier Wochen 29 wird, hatte im August 2008 als Nummer 185 seine höchste Weltranglistenposition. Im gleichen Jahr stand er auch im Hauptfeld des Einzelturniers von Wimbledon.
Internationaler Touch
Für die Position vier, die nach der Trennung von Falko Schüßler ebenfalls vakant war, sicherten sich die Schwerter zudem die Dienste des 17-jährigen Kroaten Mateo Faber. Wie oft dieser allerdings in der am 29. April beginnenden Verbandsliga-Saison wirklich für die Rot-Weißen am Ball sein wird, ist noch nicht ganz geklärt. Faber ist auch noch im internationalen Turnierzirkus unterwegs.
Mit Olejniczak und Faber sowie den bewährten Kräften der Vorsaison (Thorsten Greif, Heiko Bollich, Oliver Manz, Jan van Oel und Yannick Bartsch) haben die Rot-Weißen eine schlagkräftige Truppe beisammen. "In dieser Besetzung sind wir definitiv stärker besetzt als im vergangenen Jahr", meint Oliver Manz.
Manz übernimmt Traineramt
Der wird auf der Position des Trainers zum Richter-Nachfolger. Mit Rambod Pourziai und Sven Bendlin gibt es zudem noch zwei weitere ausgebildete Trainer, die Manz unterstützen werden.
Zum Glück habe man so - trotz des nicht allzu weit geöffneten Zeitfensters - eine "sehr gute Lösung", so Vereinsvorsitzender Manfred Hoppe, realisieren können.



























