Ironman: Schubert muss wegen Oberschenkel-Problemen aufgeben
SCHWERTE Nicht von Erfolg gekrönt war der Kanada-Ironman für den Schwerter Peter Schubert. Bei heißen Temperaturen - laut dem Hauptwettkampfrichter war es in denvergangenen Jahren nie so heiß.
Musste wegen Oberschenkel-Problemen bei Ironman in Kanada aufgeben: Peter Schubert. (Foto: Archiv)
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"Wollte nicht ins Ziel gehen"
Die muskulären Probleme setzten sich dann ab dem achten Lauf-Kilometer fort - Schubert musste bereits mehrmals gehen. Bei Kilometer 26 stieg er dann aus. "Ich habe beschlossen, das Rennen zu beenden, weil ich nicht die letzten 16 Kilometer walken wollte und mit 14 Stunden gehend ins Ziel kommen wollte", so Schubert.
Offenbar war Peter Schubert beileibe nicht der Einzige, der das Ziel nicht erreichte. Die Strapazen waren enorm: "Ich habe noch nie so viele Triathleten auf dem Weg zum Laufwendepunkt gehen sehen", schilderte der Schwerter. Selbst ein Crack wie Thomas Hellriegel, 1997 der erste deutsche Sieger des Hawaii-Triathlons, soll beim einer Gehpause beobachtet worden sein.
Ab in den Urlaub
Übrigens: Mit Trübsal blasen hielt sich Peter Schubert nicht lange auf: "Hauptsache, mir geht es gut. Jetzt ist erst mal Urlaub", sagt er. Bis zum 12. September bleibt er noch in Kanada.



























