Triathlon: Schwerter Starter trotzen dem schlechten Wetter mit guten Leistungen
Schwimmen, Radfahren, Laufen - bei den aktuellen Wetterbedingungen nicht immer ein Vergnügen. Trotzdem nahmen mehrere Schwerter an Triathlon-Veranstaltungen teil.
Triathlet Arthur Woloszyn (re.) leistete auf dem Rad Tempoarbeit für die Wittener. (Foto: privat)
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Triathlet Arthur Woloszyn schaffte mit dem Triathlon Team Witten beim Saisonfinale in Krefeld den Klassenerhalt in der NRW-Liga.
Wie schon zu Saisonbeginn wurde ein Mannschaftssprint gewertet, bei dem Ziel ist, eine Triathlondistanz schnellstmöglich als Mannschaft zu bewältigen. Nach 750m Schwimmen im Elfrather See kam Woloszyn nach 10:27 min als erster Wittener aus dem Wasser und musste warten, um gemeinsam auf das Rad steigen zu können. Beim anschließenden Radfahren über 20 Kilometer leistete er Führungsarbeit, doch beim abschließenden 5km-Lauf in 19:17 min ließen die Kräfte nach. Da nur der Dritte von vier Startern gewertet wurde, kam er zwar nicht in die Mannschaftswertung, doch Rang elf von 18 Teams reichte zum Klassenerhalt.
Vier "Tripple Hippos" in Hagen am Start
Vier Starter der Tripple Hippos aus Ergste waren zudem über die Volksdistanz des 20. Hagener Spardabank-Triathlons am Start. Annika Schulte beendete ihren letzten Triathlon-Wettkampf der Saison mit einem zufrieden stellenden zehnten Platz der Gesamtwertung der Frauen und Platz drei in ihrer Altersklasse. Im Laufen erreichte sie eine neue persönliche Bestzeit (24:13 min).
Henrike Grabengießer war mit großen Ambitionen in den Wettkampf gegangen. Nach dem Schwimmen begann die Jagd auf das Podest. Mit der besten Radzeit der Damen trotzte sie den ungemütlichen Bedingungen und arbeitete sich auf den dritten Platz vor, den sie nicht mehr hergab - es war der sechste Podiumsplatz in dieser Saison. Steffi Gutsche-Krüger wurde in 1:19,48 Stunde Sechste der Gesamtwertung und Zweite ihrer Altersklasse. Hans-Jörg Weiß wurde in 1:27,28 Stunde insgesamt 138. und 24. in seiner Altersklasse.
Regen machte Tim Fröhling zu schaffen
Außerdem startete Tim Fröhling über die Sprintdistanz beim Hennesee-Triathlon in Meschede. Nach einer konstanten Schwimmleistung über 700m rangierte er bereits im Mittelfeld. Der Regen machte ihm auf der anspruchsvollen Radstrecke dann mächtig zu schaffen. Das Laufen klappte aber wieder besser, sodass er die Ziellinie in 1:21,40 Stunde als 39. von 169 Teilnehmern zufrieden überquerte.



























