Erinnerung an Fukushima: Bürger gedachten der Tsunami-Opfer in Japan
SELM Sonntag hat sich das schwere Erdbeben in Japan gejährt. Ein meterhoher Tsunami und der Unfall im Atomkraftwerk Fukushima waren die Folge. Daran gedachte die UWG-Fraktion am Montagabend mit einer Mahnwache.
Rund 30 Bürger gedachten in einer Mahnwache dem Tsunami und der Atomkatastrophe in Japan vor einem Jahr. (Malte Woesmann)
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BVB-Fieber in Wembley und Dortmund: Wie ist die Stimmung bei den Fans in London? Was passiert in der Heimat? Mit uns verpassen Sie nichts: Unsere Reporter tickern rund um die Uhr und live vor Ort.Vortrag über regenerative Energien
Schon im vergangenen Jahr hatte die UWG an mehreren Montagen zu Mahnwachen vor dem Bürgerhaus aufgerufen. Nun, ein Jahr später, waren erneut 30 Bürger der Einladung gefolgt. Mit einer Schweigeminute zu Beginn wurde den Opfern gedacht.
Dass der Weg aus der Atomenergie laut Seier alternativlos ist, unterstrich auch Ingbert Kersebohm. Der Studienfreund von Hubert Seier referierte über regenerative Energie, die durchaus eine Alternative für Atom- und Kohlestrom sei. „Dieser Strom wird auch viel höher subventioniert, als zum Beispiel Solarstrom“, so Seier vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion.
Die Förderung für privat eingespeisten Solarstrom zu kürzen, ist laut Seier genau der verkehrte Weg. „Wir müssen weiter Druck auf die Energiegesellschaften ausüben. Hier bricht auch nichts zusammen, wenn wir den Atomstrom sofort abschalten“, so Seier.
Weitere Mahnwachen
Die Energiewende solle so schnell wie möglich eingeleitet werden. Dafür wolle man eventuell wieder vermehrt Mahnwachen veranstalten.

























