Ironscout in Gladbeck: Selmer Pfadfinder gewinnen Abenteuer-Wettbewerb
SELM Schlafmangel, Muskelkater, Blasen an den Füßen. Der Ironscout in Gladbeck verlangte den Selmer Pfadfindern das Äußerste ab. Alles egal, denn am Ende zählte nur der Sieg.
Die Selmer Pfadfinder siegten beim Ironscout in Gladbeck. (Foto: Pfadfinder)
Nur mit Kompass und Karte bewaffnet, waren die beiden Selmer Teams mit den kreativen Namen „Besser als Ponyhof“ und die „Schwungtuchpädagogen“ am Freitag in Gladbeck gestartet.
Vor ihnen lag eine Strecke von knapp 100 Kilometern, die Erfüllung von 16 möglichen Aufgaben und die Gewissheit, dass an Schlaf in dieser Nacht nicht zu denken war.
700 Personen in 94 Teams nahmen die Herausforderung an. Doch der Ironscout war mehr als ein bloßes Kräftemessen. Für die Selmer war er vor allem eins: Eine Grenzerfahrung.
Punkten mit der Ukulele
„Nach einer durchwanderten Nacht fallen Aufgaben, wie mit einem Holzbein zu laufen, nicht mehr ganz leicht“, gesteht Philipp Jünemann. Kein Wunder, dass daher auch nicht die Erfüllung der Aufgaben im Vordergrund der Punktevergabe stand, sondern das Sozialverhalten.
„Wer für gute Stimmung gesorgt hat, war ganz vorne mit dabei“, sagt Tobias Baum. Das sei auch das Geheimrezept der Siegergruppe gewesen. „Der Ponyhof war mit einer Ukulele unterwegs.“





























