Fazit Selmer Woche: Wagner-Engels: "Es ist fantastisch gelaufen"
SELM Ein erstes Fazit der Selmer Woche zog Organisator Thomas Wagner-Engels am Montag im Gespräch mit Matthias Münch.
Thomas Wagner-Engels, Organisator der Selmer Woche. (Foto: Ruhfaut)
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Wagner-Engels: Gut. Es ist fantastisch gelaufen - allen skeptischen Stimmen zum Trotz. Jetzt fällt die ganze Anspannung ab.
Wagner-Engels: Die Messe war durchweg gut besucht. Voll war es vor allem am Samstag und Sonntag. Ich schätze, dass an allen Tagen zusammen 30.000 bis 40.000 Besucher gekommen sind. Was sagen Sie zur Anzahl und zur Qualität der Stände?
Wagner-Engels: Die Stände waren gut und professionell. Man muss sehen, dass wir uns 2010 in einem ganz anderen wirtschaftlichen Umfeld bewegen als noch bei der letzten Woche im Jahr 2005. Viele konnten sich die Standpräsentation diesmal einfach nicht leisten. Der klassische Handel fehlte zum großen Teil. Dafür waren andere Aussteller aus dem Bereich des Handwerks und der Industrie dabei, die den Besuchern ganz neue Dinge zeigten.
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Wagner-Engels: Die Werbegemeinschaft, die Meisterrunde und der WiKult haben gezeigt, wozu sie gemeinsam in der Lage sind. Die Unterstützung der Stadt war enorm wichtig. Da weht ein ganz neuer Wind. Leute wie Thomas Wirth und Norbert Zolda waren besser drauf als je zuvor. Vor allem Herr Wirth füllt seine Rolle als Wirtschaftsförderer ganz anders aus als früher. Bürgermeister Mario Löhr hat viel bewegt. In seinen ersten sechs Monaten hat er mehr Versprechen gehalten als andere in ihrer ganzen Amtszeit. Wie soll es weiter gehen? Wird es wieder ein zweites Zelt geben?
Wagner-Engels: Auf jeden Fall. Einige, die diesmal nicht dabei waren, wollen wieder mitmachen. Außerdem könnte es in einem der Zelte wieder einen Gastronomiebereich geben. Wann können wir uns auf die nächste Selmer Wochen freuen?
Wagner-Engels: Jetzt gilt es abzustimmen, in welchem Turnus wir weiter machen wollen. Künftig soll es ja auch Veranstaltungen in den beiden Industriegebieten geben. Man könnte die Selmer Woche dann alle drei Jahre stattfinden lassen. Einige Geschäftsleute haben aber auch gesagt, sie brauchen einen Drei-Jahres-Rhythmus. Das müssen wir nun klären.


















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[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
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