Fußball: PSV B-Junioren ziehen ins Pokalfinale ein
KREISGEBIET Die B-Junioren des PSV Bork stehen nach dem Sieg in Wethmar im Endspiel des Pokalwettbewerbes, das am 18. Oktober in Bork ausgetragen wird. Wer Gegner der Borker ist muss abgewartet werden, da die zweite Halbfinalbegegnung SuS Olfen gegen SV Herbern nach der ersten Hälfte der Verlängerung abgebrochen werden musste.
SuS Olfens Max Müller (links) im Kopfballduell mit einem Sendener Gegenspieler. (Foto: Heinz Krampe)
SuS Olfens Max Müller (links) im Kopfballduell mit einem Sendener Gegenspieler. (Foto: Heinz Krampe)
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SuS Olfen - Herbern 1:2 abgbr - Das Spiel begann mit fast 45 Minuten Verspätung, weil der angesetzte Schiedsrichter nicht erschien und eine Einigung auf einen Schiedsrichter beider Vereine nicht erzielt werden konnte. Kapitän Andre Zolda brachte den SuS Olfen in Führung.
Pokalverteidiger SV Herbern glich noch in der regulären Spielzeit aus. Der SV Herbern ging in der ersten Halbzeit der Verlängerung in Führung, als plötzlich das Flutlicht ausging und auch nicht auch nicht mehr anging. "Nach Vorlage des Spielberichts werde ich den Fall prüfen und möglicherweise das Spiel neu ansetzen", äußerte sich Staffelleiter Klaus Rauhut auf Anfrage.
W. Wethmar - PSV Bork 3:5 - "Wir haben verdient gewonnen und sind im Finale", freute sich Borks Trainer Rainer Schlering. Sebastian Kramzik erzielte zweimal die Borker Führung. Bastian Content mit einem Elfmeter, Michael Krebs und noch einmal Sebastian Kramzik brachten die PSVer 5:2 in Führung, ehe Wethmar zum 3:5-Halbzeitstand verkürzte.
Nach der Pause drängte Westfalia Wethmar auf eine Veränderung des Resultats, aber die Borker Abwehr hielt dem Druck der gegnerischen Mannschaft stand.
C-Junioren, Pokal, Halbfinale
SuS Olfen - VfL Senden 0:1 - Die Neuauflage des vorjährigen Pokalendspiels verlief am Mittwochabend (24. September) sehr hektisch und emotional. Der noch ohne Punktverlust an der Spitze der Bezirksliga stehende VfL Senden setzte sich etwas glücklich, aber nicht unverdient durch und zieht damit erneut ins Endspiel ein.
Bevor Tobias Welp in der 16. Minute den Gast aus Senden in Führung brachte, hätten Tolga Gökpinar und Thomas Zimbalow den SuS Olfen in Führung bringen können. Außerdem hatte Marlon Naumann Pech mit einem Lattentreffer. Der Olfener Lars Kuck sah in der 45. Minute die rote Karte, weil er sich mit dem Schiedsrichter anlegte.
Als dann ein Sendener einen Tätlichkeitsversuch gegen einen Olfener Spieler unternahm, der aber vom Schiedsrichter nicht bemerkt wurde, wurde es immer hektischer. Tolga Gökpinar vergab die große Möglichkeit zum Olfener Ausgleich. Die reduzierte Olfener Mannschaft kämpfte mit Leidenschaft, der Ausgleich wollte jedoch nicht fallen.
Tolga Gökpinar, der kurz vor dem Abpfiff eine Zeitstrafe bekam, sah kurz nach dem Abpfiff für sein Verhalten dem Schiedsrichter gegenüber die rote Karte.




























