Steinfurt-Marathon 2011: Es ist einfach schön, in Steinfurt zu laufen
STEINFURT Fast eine Minute schneller als 2010 kam Pawel Szymandera aus Polen in Steinfurt ins Ziel – unangefochten. Doch er war geschafft, wie er zugab. „Es ist mein ersten Marathon in diesem Jahr und bei dem langen Winter war eine gute Vorbereitung schwierig.“
Gewann zum dritten Mal in Folge und verbesserte ihre Bestzeit um vier Minuten: Christin Kulgemeyer vom TV Georgsmarienhütte. (Fotos: Held)
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- SC Preußen Borghorst SCP-Gast Mesum seit acht Spielen unbesiegt
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- Fußball-A-Liga Scheinbar klare Vorzeichen zwischen SCP II und Horstmar
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Der Spaß stand im Vordergrund
Auch für Robin Breer vom TV Gronau stand der Spaß heute im Vordergrund, wie er sagte. Vor zwei Jahren war er in Steinfurt beim Halbmarathon gestartet. Heute wollt er es über die Distanz versuchen.
Fotostrecke Der Steinfurt Marathon 2011
„Das ich Zweiter werden würde, habe ich vorher nicht geglaubt, schon gar nicht, dass ich meine bisherige persönliche Bestzeit um fast fünf Minuten unterbieten würde. Es war heute einfach toller Lauf auf toller Strecke.“Hattrick
Das empfand auch die schnellste Frau, Christine Kulgemeyer aus Georgsmarienhütte so. „Steinfurt liegt mir einfach“, freut sich die Sportlerin über ihre neue Bestzeit von 2:56:49 Stunden. Vier Minuten schneller als noch in 2010.
Ihr Mann und dessen Freund haben sie wie in den Vorjahren unterstützt, in dem sie als Duo-Staffel „run-for-fun“ gemeldet und Christine praktisch ins Ziel getragen hatten. Das dritte mal in Folge. Run-for-fun kam in der Staffelwertung auf Rang sieben in 2: 56:48 Stunden.
Schön, hier zu sein
In 3:10:59 Stunden kam Birgit Lennartz aus St. Augustin als Zweite ins Ziel. Auch sie freute sich nach langer Zeit (zuletzt 1994) wieder mal in Steinfurt zu laufen.
„Das ich meine Bestzeit von damals (2:46:40 Stunden) nicht mehr laufen kann, wusste ich vorher. Dennoch, es war schön, mal wieder hier zu sein“
















