Basketball: Runder Tisch - Vereine legen Streit um Ausländerbeschränkung bei
WERNE Der Basketball-Streit um die Ausländerregel in der Regionalliga hat vorerst ein Ende gefunden. „Im Westfälischen Frieden von Hagen“ (O-Ton Jens König, sportlicher Leiter des TV Werne) einigten sich die Klubs auf eine freiwillige Beschränkung.
Für Jens König, den sportlichen Leiter des TVW, kommt die Einigung zu spät: "Der Imageschaden für die Top-Liga in NRW ist schon da. " (Foto: Heinz Overmann)
Wie viele Ausländer die Klubs jetzt im Kader haben, ist damit für diese Saison egal. Hauptsache es sind immer nur zwei gleichzeitig auf dem Platz. Das glimpfliche Ende kommt aus Sicht von TV Wernes sportlichem Leiter Jens König zu spät. „Der Imageschaden für die Top-Liga in NRW ist schon da. Der Weg, den Konflikt über die Medien auszutragen war kontraproduktiv und unprofessionell“, sagt er.



























