"Beauty & The Nerd": Cedric Browatzki meistert erste Spielrunde
WITTEN Wer Klischees mag, wird „Beauty & The Nerd“ lieben. Für alle anderen ist die neue ProSieben-Serie mit dem Wittener Cedric Browatzki (23) eher Anlass zum Fremdschämen. Die gute Nachricht: Cedric gehört zu den Gewinnern der ersten Folge, die am Donnerstagabend, 31. Januar, zu sehen war.
Die erste Spielrunde bei "Beauty & The Nerd" bringt Cedric locker hinter sich: Er erklimmt einen LKW und springt in die Tiefe. (Foto: ProSieben/Charlie Sperring)
- Gehörlose Fans in London Stille im Stadion
- Abfahrt Herbede Verfolgungsjagd auf der A43 - Polizei bestätigt zwei Festnahmen
- Aktion gegen Mistwetter Trübes Witten: Lassen Sie die Sonne aufgehen
- A44 teilweise gesperrt Leicht verletzt nach Überschlag
- Eisenwerk Böhmer Konflikt um Betriebsrats-Plakat eskaliert
BVB-Fieber in Wembley und Dortmund: Wie ist die Stimmung bei den Fans in London? Was passiert in der Heimat? Mit uns verpassen Sie nichts: Unsere Reporter tickern rund um die Uhr und live vor Ort.ProSieben treibt die Gegenüberstellung der verschroben anmutenden Männer und der Damen von eher schlichtem Gemüt auf die Spitze – das Konzept zieht sich durch die gesamte Sendung.
Zwei Frauen für Cedric
Bei der Pärchenbildung entscheiden sich gleich zwei der Frauen für Cedric. Er wählt Kellnerin Kamilla. Als Team kämpfen die beiden ab sofort um die 100 000 Euro Siegprämie.
Fotostrecke Cedric bei "Beauty & The Nerd"
In der ersten Spielrunde, der Challenge „00Nerd“, angelehnt an James Bond, müssen die acht Nerds ihre „pure Männlichkeit“ beweisen, erklärt Moderator Daniel Boschmann.
Souveräner Auftritt
Cedric tritt eine Tür ein, hechtet über einen LKW und schließt seine Spielpartnerin Kamilla am Ende des Parcours mit dem markigen Spruch „Mein Name ist Browatzki, Cedric Bowatzki – und ich habe dich gerettet“ in die Arme.
Erste Tränen fließen
Ein Pärchen scheidet in jeder Sendung aus und muss die Luxus-Villa in Südafrika, in der gedreht wurde, verlassen. In der ersten Folge trifft es Julia und Martin, die auch in der zweiten Challenge nicht überzeugen können.
Als sie die Villa verlassen müssen, fließen auch bei Cedric Tränen. Die Emotionen wirken trotz aller zur Schau gestellten Klischees echt. Ein Funken Wahrheit mag dabei sein, wenn Moderator Boschmann das Format als ultimatives Sozialexperiment lobt – in demalle Teilnehmer voneinander lernen können.


























