Triathlon-Bundesliga: AVU-Team feiert bestes Saisonergebnis
WITTEN Es war das vierte Rennen in der diesjährigen Triathlon-Bundesliga - und für die Herren des AVU PV-Triathlon Team das erfolgreichste. Platz sechs sprang für die Mannschaft von Manager Matthias Bergner heraus. Auch die Damen durften sich freuen.
Wencke Stoltz (l.) und Marietta Herrmann landeten mit ihrem Team auf Rang sieben. (Foto: Archiv)
Herren: Josh McHugh Bester seiner Mannschaft
Wie erwartet, wurde bereits direkt nach dem Startschuss das Tempo extrem hoch. "Zum Glück konnten Josh, Dominik und ich uns in der ersten Verfolgergruppe platzieren," berichtet Sven Bergner. Stefan van Thiel und Jens Bödecker folgten in der nächsten Gruppe.
Wie in den vergangenen Jahren auch konnte Josh McHugh überzeugen und mit dem 21. Platz die beste Platzierung der Mannschaft erzielen. Mit einer Sekunde Abstand folgte mit einer Zeit von 51:30 Minuten auf dem 22. Platz Sven Bergner, der trotz zahlreicher Saisonrennen weiter seine hervorragende Form unter Beweis stellte. Als jüngster Teilnehmer im Feld zeigte der ehemalige detusche Junioren-Meister Dominik Wawrik als 29. ebenfalls seine Klasse. Auf den Plätzen 36 und 45 folgten Stefan van Thiel und Jens Bödecker. In der Gesamtabrechnung landete das Team so auf dem sechsten Rang und kann nach den Plätzen 9, 8 und 11 die beste Tagesleistung feiern.
Damen: Das Team musste improvisieren
"Bei den Damen mussten wir erneut aus diversen Gründen personell improvisieren. Besonders freut uns der gelungene Bundesligaeinstand von Lea", zog Bergner hier ein durchwachsenes, aber durchaus positives Fazit. Wie erwartet überzeugte Nationalkader-Athletin Wencke Stoltz mit dem elften Platz. Auf Rang 20 folgte ihr Linda Klauke vor Lea Erlemann, die in ihrem ersten Bundesligarennen und nach fünfwöchiger Trainingspause den 29. Rang belegte. Mariette Hermann komplettierte die Mannschaft des AVU PV-Triathlon-Teams als 30.
"Wir können wir durchaus zufrieden sein. Nun werden wir für das letzte Saisonrennen noch einmal alle Kräfte mobilisieren," hofft Bergner auf gute Alternativen für den Klassiker am Schliersee.























