Hintergründe und Rückblick
Opels langer Weg
Alle Entwicklungen beim Großkonzern und dem Werk in Bochum. mehr...
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New York (dpa) Der Tod von Whitney Houston ist von Kollegen mit Entsetzen aufgenommen worden. «Ruhe in Frieden, Whitney», twitterte Rapper Sean «Diddy» Combs und Popsänger Justin Bieber schrieb über den Kurznachrichtendienst, er bete für Freunde und Familie der 48-Jährigen.
«Ich habe es gerade gehört. Das ist so verrückt», schrieb der 17 Jahre alte Kanadier. «Eine der größten Stimmen aller Zeiten ist von uns gegangen. RIP.» Das «RIP» steht im Englischen für «Rest In Peace», «Ruhe in Frieden» und ist auch als Abkürzung keineswegs respektlos gemeint und sogar auf älteren Grabsteinen zu finden.
«Whitney Houston!!! O mein Gott», twitterte «Diddy» Combs. «Ich kann es nicht glauben. Das ist einer der traurigsten Tage überhaupt.» Er fühle sich elend. Kurz vor der Todesnachricht hatte er noch per Twitter geschrieben: «Das Leben ist kürzer als Du denkst. Vergeude keine Zeit mit irgendwelchem Mist.»
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