Sehenswert
Theater in der Region
Welche Inszenierung Sie unbedingt gesehen haben müssen, auf einen Blick. mehr...
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ESSEN Werbung als optischer Höhepunkt im Stadtbild - diese ungewöhnliche Gleichung stellt die Ausstellung "100 Beste Plakate" auf. Sie hat eine lange Tradition.
Plakat zur Berliner Mauer.
Plakat Johannes SiemerBereits im Februar wählte die von dem Verein "100 Beste Plakate" einberufene Jury aus über 1600 eingereichten Plakaten die Besten aus. Die Beteiligung am Wettbewerb war groß. 484 Gestalter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon 128 Agenturen wie Grafik- und Designbüros, 332 Einzelgestalter, zwei Druckereien und zwei Auftraggeber, reichten ihre Werke ein.
Wettbewerb hat eine lange Geschichte
Der Wettbewerb hat eine über 20-jährige Vorgeschichte. Der Verein "100 beste Plakate" wurde jedoch erst 2001 in Berlin gegründet. Seit 2006 ist das Deutsche Plakat Museum in Berlin enger Kooperationspartner des Vereins. 2007 wurden die besten Plakate erstmals in Essen gezeigt.
Breite Palette
Die Auswahl der Werke präsentiert eine bunte, stilistisch breite Palette. Die künstlerisch gestalteten Exponate sind knallig bunt oder reduziert schwarz-weiß. Die Botschaft, die sie transportieren, ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Man muss länger hinsehen, um zu erkennen, für welche Veranstaltung oder Produkte sie werben.
"100 beste Plakate 09 Deutschland - Österreich - Schweiz", 12. bis 29. 8., Zeche Zollverein Essen, Schacht XII, Halle 2, Gelsenkirchener Straße 181, Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, Eintritt frei.
www.100-beste-plakate.de
22. April 2012,
E-Werk Köln
MÜNSTER Die drei Grazien lieferten jahrhundertelang den Malern einen Vorwand, erotische Bilder zu erschaffen. Immerhin waren diese Töchter des Zeus ja Göttinnen – wer hätte schon Anstoß daran nehmen sollen, dass sie nackt waren und sich schwesterlich berührten? Die französische Künstlerin Prunelle macht sich nun lustig über die Heuchelei: Ihre drei Grazien haben Eulen- und Antilopenköpfe. mehr...
Nach „Hitlerjunge Salomon“ befasst sich die polnische Regisseurin Agnieszka Holland zum zweiten Mal mit dem Holocaust. Und wie ihr Film über den kleinen Juden Salomon, der mit falscher Identität das Nazi-Regime überlebt, ist auch „In Darkness“ in der Rubrik „Bester nicht-englischsprachiger Film“ für den Oscar nominiert worden. mehr...
DORTMUND In 26 Konzerten begegnen sich beim Festival "Klangvokal" vom 16. Mai bis 3. Juni in Dortmund Gesangsstars. "Begegnungen" ist das Motto der vierten Auflage des Festivals, das auch mit drei Grammy- und sechs Echo-Preisträgern aufwartet. mehr...
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MÜNSTER Ist es das Schuldendebakel, Berlusconi und sein Bunga Bunga oder das Dschungelcamp? Was beschäftigt junge Künstler von heute? Münsters Kunststudenten laden bis Sonntag (5. Februar) zum alljährlichen Rundgang in die Akademie ein, um ihre Sicht auf Kunst und Welt zu zeigen. mehr...
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