Sehenswert
Theater in der Region
Welche Inszenierung Sie unbedingt gesehen haben müssen, auf einen Blick. mehr...
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DRESDEN. Bobby McFerrin, die Jazzgitarristen Lee Ritenour und Pat Metheny, Bariton Thomas Quasthoff, Trompeter Till Brönner und Kontrabassist Charlie Haden gehören zu den Musikern, die am Freitagabend in Dresden mit dem "Echo Jazz", einem der etablierten und bekanntesten Musikpreise der Welt, ausgezeichnet worden sind. Pianist Herbie Hancock erhielt den Sonderpreis für sein "Imagine Project".
Till Brönner mit seiner Laudatorin, der Soulsängerin Joy Denalane, bei der Echo-Jazz-Verleihung in Dresden. (Foto: dpa)
In einer sehr persönlichen Laudatio für die Preisträger des Lebenswerks Rolf Kühn und Joachim Kühn bezeichnete Saxophonist Klaus Doldinger seine Musikerkollegen als "Vollblutmusiker und Vorbilder für Jazzlegenden und aufstrebende Jazzmusiker".
In der Kategorie "Ensemble des Jahres national" gewannen Michael Wollny, Eva Kruse und Eric Schaefer mit dem Album "(em) live at jazzbaltica"; der internationale Ensemble-Echo ging an das Brad Mehldau Trio für "Highway Rider".
Till Brönner: Bestseller des Jahres
Till Brönner, der Moderator der letzten "Echo Jazz"-Verleihung in der Bochumer Jahrhunderthalle, nahm seinen Preis als Bestseller des Jahres von Soul-Sängerin Joy Denalane entgegen und wurde spontan von Dieter Moor in die Moderation eingespannt, um den Auftritt des jungen Schweizers Stefan Rusconi anzukündigen.
Überrascht wurde das Publikum von der Performance der Koreanerin Youn Sun Nah, die mit ihrer Version des Metallica-Klassikers "Enter Sandmann" Stimmgewalt und Live-Präsenz eindrucksvoll unter Beweis stellte.
242 Nominierungen
Die Deutsche Phono-Akademie ehrt mit dem Echo jährlich herausragende und erfolgreiche Leistungen nationaler und internationaler Künstler. 2010 entschied sich die Akademie, den Jazz mit einer eigenen Preisgala zu würdigen. Nach Angaben der Akademie gingen diesmal 242 Nominierungen für 129 Tonträger ein.
23. Februar 2012,
All Dente Lounge
MÜNSTER Nach 40 Minuten ist die Show vorbei. Cindy aus Marzahn bricht plötzlich ihr Programm „Nicht jeder Prinz kommt uff’m Pferd“ in der Halle Münsterland ab. Es wirkt wie ein Kreislaufzusammenbruch. Was genau passiert ist und wie es der Künstlerin geht, wollte ihre Leipziger Agentur am Mittwoch nicht mehr mitteilen. Auch die Halle Münsterland schweigt. mehr...
LAS VEGAS Es ist die aufwändigste und teuerste Arena-Produktion, die der 1984 gegründete Ausnahmezirkus Cirque du Soleil jemals auf die Beine gestellt hat: Rund 60 Millionen US-Dollar investierte der kanadische Unterhaltungskonzern in die „Michael Jackson – The Immortal World Tour“. mehr...
DORTMUND E-Book-Reader sind im Kommen. Die Lesegeräte für digitale Bücher finden immer mehr Freunde. Der Kindle, das Produkt des Internethändlers Amazon, war in der Weihnachtszeit dessen meistverkaufter Artikel. Wir haben ihn und den Trekstor Liro Color getestet. mehr...
DORTMUND Dieser "Titus" am Samstag im Konzerthaus Dortmund hätte auch "Sesto" heißen können. Zumindest "Titus und Sesto". Es war der Abend von Mezzosopranistin Alice Coote, die eingesprungen war für Elina Garanca als Titus' Jugendfreund Sesto. Und sie war neben den Stars Michael Schade (Titus) und Malin Hartelius (Vitellia) die Unbekannte. Bis Samstag. mehr...
MÜNSTER Für die am Dienstag abgebrochene Vorstellung von Cindy aus Marzahn in der Halle Münsterland gibt es keinen Nachholtermin. Die Karten können aber zurückgegeben werden. Das teilte ihre Leipziger Agentur mit. mehr...
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