Sehenswert
Theater in der Region
Welche Inszenierung Sie unbedingt gesehen haben müssen, auf einen Blick. mehr...
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HERNE Im nächsten Jahr hat das Ruhrgebiet den Kanal voll. Womit nichts Negatives gemeint ist. Der Rhein-Herne-Kanal verwandelt sich ab 20. März 2010 in einen KulturKanal, auf dem zehn Fahrgastschiffe zahlreiche attraktive Touren anbieten.
Beliebter Spaß: Picknick am Rhein-Herne-Kanal. (Foto: Kraemer)
1,4 Millionen Euro kostet das Projekt. Die zehn Städte entlang der 70 Kilometer langen Strecke - darunter Bottrop, Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen und Castrop-Rauxel - stemmen diese Summe gemeinsam mit dem Land NRW, der Emschergenossenschaft und der Filmstiftung NRW. Dafür entstehen fünf neue Schiffsanleger sowie fünf neue Picknickplätze am Kanal, die die Künstlerin Beate Matkey entworfen hat. Sie hat den teilweise fertiggestellten, teils noch im Bau befindlichen Plätzen auch lustige Namen gegeben wie die "Nasobem-Decke" an der Gelsenkirchener ZOOM-Erlebniswelt oder die "Musikalische Inseldecke" in Castrop-Rauxel-Pöppinghausen.
Auftaktfest im Stadthafen Recklinghausen
"Das Projekt wird Kunst und Kultur auch Bevölkerungsgruppen erschließen, die nicht so schnell in ein Museum gehen", betonte Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff gestern in Herne. So ist am 20. März 2010 ein großes Auftaktfest im Stadthafen Recklinghausen geplant.
Reisen zu ungeahnten BildernHöhepunkte werden die Schiffsparaden zum "Day of Song" am 5. Juni 2010 sein. Aber auch das Abschlusskonzert, das Christof Schläger am 1. Oktober unter dem Titel "SCHWINGungen" im Innenhafen Duisburg gestaltet. Zur Musik aus Schiffshörnern sehen die Zuschauer ein Betonpumpen-Ballett - also riesige Baugeräte, die sich im Takt der Musik bewegen.
22. April 2012,
E-Werk Köln
MÜNSTER Die drei Grazien lieferten jahrhundertelang den Malern einen Vorwand, erotische Bilder zu erschaffen. Immerhin waren diese Töchter des Zeus ja Göttinnen – wer hätte schon Anstoß daran nehmen sollen, dass sie nackt waren und sich schwesterlich berührten? Die französische Künstlerin Prunelle macht sich nun lustig über die Heuchelei: Ihre drei Grazien haben Eulen- und Antilopenköpfe. mehr...
Nach „Hitlerjunge Salomon“ befasst sich die polnische Regisseurin Agnieszka Holland zum zweiten Mal mit dem Holocaust. Und wie ihr Film über den kleinen Juden Salomon, der mit falscher Identität das Nazi-Regime überlebt, ist auch „In Darkness“ in der Rubrik „Bester nicht-englischsprachiger Film“ für den Oscar nominiert worden. mehr...
MÜNSTER/MÜNCHEN Hans Henning Paar, ab September Münsters neuer Tanztheaterchef und Nachfolger von Daniel Goldin, hat am Münchner Gärtnerplatztheater seine letzte Premiere gezeigt. Von den Kritikern bekam er begeisterte, aber auch giftige Abschiedsworte. mehr...
BERLIN Im vergangenen Jahr spielte der Berlinale die Weltpolitik in die Hände. Der arabische Frühling, die Verhaftung des iranischen Regisseurs Jafar Panahi - da standen die Festival-Zeichen auf Revolution. Wie viel Aktualität ist in diesem Jahr zu erwarten? mehr...
BOCHUM In 99 Stunden einen 99-Sekunden-Film drehen. Diese Herausforderung haben die Bochumer Diane Wolters und Michael Hoppe als Team "WoHoTainment" angenommen. Sie sind eines von 5973 Teams, die sich zum Wettbewerb 99Fire-Films-Award angemeldet haben. Angenommen hat die Herausforderung aber nicht jeder. Eingereicht wurden nur 159 Kurzfilme. mehr...
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