Missbrauchte Heimkinder fordern Trauma-Therapie
Soest (dpa/lnw) Die Bundesvorsitzende des Vereins ehemaliger Heimkinder hat in der Debatte um Missbrauch und Misshandlung psychologische Hilfe für die Opfer gefordert. «Die aktuelle Diskussion lässt bei vielen Betroffenen die Jahrzehnte lang unterdrückten Erinnerungen
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wieder hochkommen», sagte Monika Tschapek- Güntner am Mittwoch in Soest. Die Bereitschaft, sich zu outen» und die Erinnerungen zuzulassen nehme zwar zu, allerdings benötigten die Betroffenen dabei Unterstützung von Fachleuten. Nach Auskunft des Vereins verweigern einige Krankenkassen die Kostenübernahme etwa von speziellen Trauma-Therapien. Zudem gebe es zu wenig Angebote in diesem Bereich.







