04.06.2013 16:30 Uhr
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Lage bleibt angespannt: Hochwasser-Katastrophe: Merkel verspricht Millionen-Hilfe (Bilder)

Flut und Verderben: Die Wasserwelle rollt Donau und Elbe hinab. Die Schäden sind enorm. Kanzlerin Merkel packt in Sachsen Sandsäcke an und verspricht in Bayern Millionenhilfen. Die aktuellen Pegelstände in den betroffenen Gebieten sowie alle weiteren wichtigen Fakten zum Hochwasser finden Sie hier.dpa

FotostreckeLage in Hochwassergebieten verschärft sich

10.12.2013

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Land unter in Passau: In der Dreiflüssestadt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz ist die Lage äußerst kritisch.
Die Passauer müssen sich auf Höchststände einstellen.
Allein in Bayern sind über 1000 Bundeswehrsoldaten im Einsatz.
Hier reicht das Wasser bis an das Ladenschild einer Bäckerei.
Die Autobahn A 8 bei Kolbermoor in Oberbayern.
Im sächsischen Grimma wurde Katastrophenalarm ausgelöst, die Altstadt wird evakuiert.
Auch in Grimma rechnet man damit, dass die Hochwassermarke der Jahrhundertflut von 2002 erreicht wird.
Bislang wurden in Grimma etwa 2000 Menschen in Sicherheit gebracht.
Auf dem Grimmaer Markt steht das Wasser 1,50 Meter hoch.
Panzerfahrzeuge der Polizei sind im Einsatz, in Thüringen unterstützen Bundeswehr-Soldaten die Einsatzkräfte.
Wassermassen der Weißen Elster (Sachsen) ergießen sich in einen See.
Ein überflutetes Haus in Bayern.
Nordrhein-Westfalen bleibt vom Hochwasser weitgehend verschont. Der Rheinpegel in Köln lag am Montagmorgen  knapp unter der Marke von 7 Metern.
Noch bleibt man in Köln trockenen Fußes.
Höchststände gibt es dagegen auch in Österreich, wie hier im Städtchen Ach.
Niederösterreichs Donau-Gebiete wurden am Sonntagabend zum Katastrophengebiet erklärt.
Die Evakuierung von kranken Menschen und Senioren ist  eine besondere Herausforderung für die Rettungskräfte.
Auch in Tschechien ist die Lage kritisch.
Auch das Terassenufer in Dresden ist überflutet.
Auf bis zu neun Meter soll der Pegelstand hier steigen.
So hoch steht das Wasser in Gera (Thüringen).
Das Solarium eines Hotels in Österreich.
In Passau sollten am Morgen 150 Bundeswehr-Soldaten eintreffen.
Wie hier in Chemnitz ist die Feuerwehr in weiten Teilen Ost- und Südostdeutschlands im Einsatz, um Wasser aus Gebäuden zu pumpen.
Entlang der Weißen Elster und der Saale in Sachsen-Anhalt gilt die Hochwasserwarnstufe 4.
Mancherorts hat sich das Wasser schon wieder zurückgezogen, die Aufbauarbeiten können beginnen.
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Ein Anwohner befreit am Dienstag eine Straße in Gößnitz (Thüringen) von den Folgen des Hochwassers. Am Sonntagabend hatte sich die dreckige, braune Brühe der Pleiße über die Kleinstadt mit mehr als 3000 Einwohnern ergossen.

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