http://ad.de.doubleclick.net#oms.ruhr-nachrichten.de#business#dcopt=ist;#2037613026#728#90#2
http://ad.de.doubleclick.net#oms.ruhr-nachrichten.de#business##1094178472#120#600#3
Medienhaus Lensing
22.02.2012 16:26 Uhr
Schriftgröße: A A A

Mazda will sich 1,5 Milliarden Euro Geld besorgen

Tokio/Berlin (dpa) Der angeschlagene japanische Autohersteller Mazda will sich mit einer Kapitalerhöhung umgerechnet rund 1,5 Milliarden Euro frisches Geld besorgen. Mehr als die Hälfte soll in Forschung und Entwicklung gesteckt werden, wie das Unternehmen am Mittwoch in Tokio mitteilte.

«
1/1
»

Die Kapitalerhöhung des fünftgrößten japanischen Autoherstellers war zwar erwartet worden - allerdings nur in einem Umfang von etwa einer Milliarde Euro. Foto: Everett Kennedy Brown (Foto: dpa)

Knapp 300 Millionen Euro planen die Japaner für den Aufbau eines Werks in Mexiko ein, das 2013 seine Arbeit aufnehmen soll. Auch in Russland und Südostasien will Mazda investieren. Außerdem will das Unternehmen rund 660 Millionen Euro Kredite aufnehmen.

Die Kapitalerhöhung des fünftgrößten japanischen Autoherstellers war zwar erwartet worden - allerdings nur in einem Umfang von etwa einer Milliarde Euro. Nach ersten Berichten über die Geldnot war der Kurs der Mazda-Aktie am Dienstag um etwa zehn Prozent eingebrochen.

Das Unternehmen, das mit einem starken Yen kämpft und durch die Erdbeben- und Atomkatastrophe von Fukushima sowie die Überschwemmung in Thailand schwer getroffen wurde, will seinen strikten Sparkurs weiter beschleunigen: Die Kosten sollen statt um 20 um 30 Prozent sinken. Bis 2016 will Mazda außerdem in 80 Prozent seiner Autos die spritsparende Skyactiv-Technologie nutzen. Die Produktion soll bis dahin außerdem zur Hälfte im Ausland stattfinden.

Die Japaner steuern zum Ende des laufenden Geschäftsjahrs 2012 (31. März) auf den vierten Verlust in Serie zu. Erwartet wird unter dem Strich ein Minus von rund 60 Milliarden Yen (565 Millionen Euro). Zwischen 2009 und 2011 schrieb Mazda insgesamt etwa 138 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Euro) Verluste.



Gläubigerausschuss

1

Entscheidung über Schlecker-Zukunft vertagt

Am Mittwoch schien die Zerschlagung des Schlecker-Konzerns schon fast sicher - am Donnerstag ist ein potentieller Investor gefunden.

EHINGEN Der Gläubigerausschuss der insolventen Drogeriekette Schlecker hat die Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens auf den 1. Juni verschoben. Das sagte Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Freitag nach dem Gläubigertreffen in Ulm. Bis dahin hätten die noch verbliebenen zwei möglichen Investoren Zeit, für die Gläubiger akzeptable Angebote zu unterbreiten. mehr...

Schlecker-Insolvenz

2

Galgenfrist: Eine Woche Zeit für Investorenlösung

Die Zukunft der Drogeriemarktkette Schlecker ist weiter ungeklärt. Foto: Friso Gentsch

EHINGEN Erneute Zitterpartie für tausende Schlecker-Beschäftigte: Bis nächsten Freitag muss der Insolvenzverwalter einen aussichtsreichen Investor präsentieren, sonst wird der Betrieb eingestellt. mehr...

Kritik der IG Metall

3

Opel hat ein Führungsproblem

Ein Plakat mit der Aufschrift "Kampf um jeden Arbeitzplatz!!" vor dem Bochumer Opelwerk. Die US-Mutter General Motors (GM) will bei Opel die Kosten drücken und Überkapazitäten abbauen.

FRANKFURT/BOCHUM Opel muss endlich wieder Geld verdienen, darin sind sich IG Metall und Betriebsrat mit dem Management einig. Wie das erreicht werden kann, ist aber heftig umstritten. Die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen Planlosigkeit vor - und Erpressung. mehr...

4

Facebook-Aktie verharrt im Keller

Facebook und die Nasdaq haben vorgemacht, wie ein Börsengang nicht laufen sollte. Eine Woche später bleibt die Aktie im Keller. Foto: Andrew Gombert

New York (dpa) Eine Woche nach dem Facebook-Börsengang sitzen die Anleger der ersten Stunde weiterhin auf hohen Verlusten. Im frühen Handel am Freitag kostete das Papier in New York keine 32 Dollar. Das waren 3 Prozent weniger als der Schlusskurs vom Vortag und 16 Prozent weniger als der Ausgabekurs von 38 Dollar. mehr...

5

Bankia-Rettung soll Spanien über 23 Milliarden Euro kosten

Bankia-Zentrale in Madrid. Die Großbank hatte bereits 2010 Hilfe aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds FROB in Höhe von gut 4,5 Milliarden Euro erhalten. Foto: Leonardo Wen

Madrid (dpa) Die Sanierung der angeschlagenen Großbank Bankia soll den spanischen Staat nun eine Rekordsumme von mehr als 23 Milliarden Euro kosten. Das teilverstaatlichte Geldinstitut kündigte an, dass es die Madrider Regierung um eine weitere Finanzhilfe von 19,0 Milliarden Euro bitten werde. mehr...

Börse Frankfurt

Gute Konjunkturdaten stützen den Dax

Nach guten Konjunkturdaten aus Europa und den USA hat der Dax am Freitag an seine Erholungsbewegung vom Vortag angeknüpft. Der deutsche Leitindex stieg um 0,38 Prozent auf 6339,94 Punkte und verbuchte damit auf Wochensicht ein Plus von 1,10 Prozent. mehr...

http://ad.de.doubleclick.net#oms.ruhr-nachrichten.de#business##1647987501#300#250#4
DAX

DAX: Schlusskurse im Späthandel am 25.05.2012 um 20:30 Uhr

An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 25.05.2012 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten). mehr...

Dow Jones

New Yorker Schlusskurse am 25.05.2012

Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 25.05.2012 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten). mehr...

Devisen

Sorten- und Devisenkurse am 25.05.2012 um 15:58 Uhr

Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 25.05.2012 um 15:58 Uhr festgestellt. mehr...

Lade TED
 
Abstimmung wird geladen, bitte warten...
 


Weitere Themen
Im November 2009 beschloss der GM-Verwaltungsrat überraschend, Opel doch zu behalten.

Hintergründe und Rückblick

Opels langer Weg

Alle Entwicklungen beim Großkonzern und dem Werk in Bochum.  mehr...

Die Fracking-Methode macht vielen Bürgern Angst. Hier demonstrieren Bürger aus Lünne im Emsland.

Widerstand wächst

Gasbohrungen in NRW

Geplante Erdgas-Bohrungen der Energiekonzerne sorgen für Konflikte.  mehr...

Interview-Serie

Ein Gespräch in der Chefetage

Wir fühlen Top-Managern aus der deutschen Wirtschaft auf den Zahn.  mehr...

Top-Links
Kontakt | Impressum | AGB | Datenschutz

Weitere Angebote aus dem Medienhaus Lensing:
MünsterscheZeitung.de | DorstenerZeitung.de | HalternerZeitung.de | GrevenerZeitung.de | EmsdettenerVolkszeitung.de | MünsterlandZeitung.de
Heja-BVB.de | Nahraum.de | immo.RuhrNachrichten.de