Lüner SV: LSV bleibt im Wechselbad der Gefühle
LÜNEN Bernd Schawohl wartet beim Fußball-Landesligisten Lüner SV auch nach dem zweiten Spiel auf den ersten großen Erfolg. Dem Remis in Bockum-Hövel folgte jetzt ein Heim-2:3 gegen Weddinghofen.
FU-LSV-Weddinghofen Izzet Ceylan jubelt nach seinem Treffer zum 2:1. Foto: Goldstein
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"Individuelle Fehler. Da kann ein Trainer nichts machen!" so Schawohl, der sich aber freute, dass sein Team fast alles umgesetzt hatte, die Einstellung von der ersten bis nur letzten Minute stimmte.
Nur das Ergebnis nicht. Das dem so war, dafür sorgte mit Christoph Parossa ein Ex-LSVer im Gästetor. Er fischte sich noch in er 88. Minute einen Schuss von Stefan Richter aus dem Winkel. Das wäre das 3:2 gewesen. Doch im Gegenzug verursachte Christian Nowak einen Freistoß, der das 2:3 bedeutete. Der Trainer: "Da müssen wir durch. Und wir halten den Kopf hoch!"






