Lüner SV: LSV überwintert als Letzter - Verstärkungen sind notwendig
LÜNEN Der Lüner SV ist nach der 2:4-Niederlage in Meschede auf den letzten Platz gerutscht. In der Winterpause kann das Team von Trainer Bernd Schawohl durch eine intensive Vorbereitung und weitere Verstärkungen zu neuer Kraft finden - und sich bei der Hallen-Stadtmeisterschaft Selbstvertrauen holen.
Recai Pakdemir - hier noch im Preußen-Trikot (l.) - soll den Lüner SV verstärken. (Archivfoto: Günther Goldstein)
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Vorbereitung wie im Sommer
Ab 12. Januar geht die Vorbereitung auf die Rückrunde los. Und diese wird es für den Lüner SV in sich haben. Zahlreiche Testspiele und ein Vorbereitungsprogramm wie im Sommer sind angesagt.
Die Rot-Weißen rutschten nach dem 2:4 in Meschede auf den letzten Tabellenplatz ab. Um einen Abstieg in die Bezirksliga zu vermeiden, müssen – nach der Verpflichtung von Recai Pakdemir – weitere Verstärkungen her. Sowohl im Angriff, als auch in der Kreativ-Abteilung hapert es.
Krause verlässt den LSV
Keven Kause, im zweiten Jahr beim LSV, folgt in der Winterpause seinem Bruder Piere zum Bezirksligisten VfL Kamen. Sportlicher Leiter Günter Högerl: „Klappen die Formalitäten, legen wir ihm keine Steine in den Weg. Wir wünschen ihm alles Gute." Am Montag verabschiedete das Team ihn beim Training in der Sportschule Kaiserau.






