Lünen SV: Eines dieser Spiele, in dem man nur gewinnen kann
LÜNEN Es gibt Spiele, in denen kann man nur gewinnen. Der Auftritt des Abstiegskandidaten Lüner SV bei Spitzenreiter Wickede gehört dazu. Zumal im Team um Trainer Bernd Schawohl die personelle Lage mehr als schwierig ist.
Im Hinspiel gegen Wickede war Izzet Ceylan dabei. Jetzt fehlt er verletzungsbedingt. (Foto: Günther Goldstein)
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Westfalia Wickede (1., 64 P.) –
Lüner SV (14.,24 P.)
(Hinspiel: 3:1)
Izzet Ceylan und Sammi Njie dürften verletzt ausfallen. Vartan Daldalian und Torwart Robert Brochtrup sind angeschlagen. Der Trainer: „Ich hoffe nur, dass Stefan Richter bis Sonntag seine Grippe besiegt hat!“ Die Lüner wollen Moral zeigen, die Zweikämpfe annehmen, hoffen insgeheim Wickedes Schwachstelle zu finden. Bei der Westfalia spielen zwei Ex-LSVer: Marko Schott (Spielertrainer) und Sascha Richter (Offensivkraft).
Die Lüner Elf stellt sich von allein auf. Über das Personal wird Schawohl über die Taktik entscheiden. Der Trainer: „Obwohl Außenseiter, wollen wir natürlich nicht verlieren. Aber wichtiger für uns im Kampf um den Klassenerhalt ist, dass wir die letzten drei Spiele gewinnen!“ Zuerst kommt Bockum-Hövel, dann geht es nach Weddinghofen. In Schwansbell könnte es dann zum Abschluss das Endspiel gegen den Abstieg gegen Oestinghausen geben.
- Lünens Bartosz Wolff wurde nach seiner Roten Karte aus dem Spiel gegen Mengede für sechs Spiele gesperrt. Denn er ist Wiederholungstäter. Mit anderen Worten: Er kommt bis Ende der Saison nicht mehr für den LSV zum Einsatz.
- Weitere Sperren in der Landesliga 5: Toetz (Wickede) bis einschließlich 2. Mai, Uysal (Heessen) bis 6. Mai.





