"19:09 - der schwarzgelbe Talk": Jürgen Klopp spricht über seine Zeit beim BVB

DORTMUND BVB-Runde mit Verlängerung: 120 statt der angesetzten 90 Minuten dauerte die siebte Auflage von "19:09 - der schwarzgelbe Talk" am Montagabend. Als Gäste dabei: Trainer Jürgen Klopp, sein Medienberater Josef Schneck und U17-Coach Hannes Wolf. Hier gibt es Videos, Aussagen und Bilder des Abends.

Jürgen Klopp über...

...seine erste Pressekonferenz als BVB-Trainer: „Mit wurde von den Journalisten gleich gesagt, ich wäre ungefähr der 51. Trainer in 49 Jahren. Dafür, muss ich sagen, hat es sich richtig cool entwickelt. Man muss aber sagen, dass das auch nicht bei jedem anderen Verein so möglich gewesen wäre. Wir haben auch wahnsinniges Glück gehabt. Dass sich ein Shinji so entwickeln würde, lässt sich nicht planen.“

...sein verändertes Privatleben: „Ein normales Privatleben ist nicht mehr möglich. Ich habe aber auch meistens kein Problem damit, wenn ich im Restaurant nach einem Autogramm gefragt werde. Wenn es nicht passt, sage ich das. Das musste ich aber auch erst lernen.“
...seine Zeit als Profi: „Ich habe mal bei RW Frankfurt gespielt. Das war eine Mischung aus Hoffenheim, Leverkusen und Wolfsburg. Ein Mäzen, der alles bezahlt hat, zehn Fans. Und einer davon hat mich ständig beschimpft.“

...Trainervorbilder: „Dragoslav Stepanovic ist es nicht. Der hat mir mal gesagt: Du bist der Lieblingsspieler meiner Frau und meiner Tochter, aber ich kann Dich dennoch nicht spielen lassen. Bei ihm hätte ich ein halbes Jahr lang auch in Jeans auf der Ersatzbank sitzen können, er hätte es überhaupt nicht bemerkt. Mein Vorbild ist Wolfgang Frank, der leider viel zu früh verstorben ist.“

....seine Emotionalität: Ohne Emotion, das kann ich nicht. Ich kenne ja dieses Gesicht von mir. Aber ich kann versichern, dass es mir nur um Gerechtigkeit geht. Ich weiß, dass wir die Bundesliga zumachen müssten, wenn die Schiedsrichter nicht mehr für uns pfeifen würden. Ich habe allergrößten Respekt für ihre Arbeit, denn ich könnte sie nicht. Ich sehe aber übrigens auch so aus, wenn ich einem kleinen Kind in die Wange kneifen würde.“
Kevin Großkreutz (r.) feiert mit Lukas Podolski auf der Fanmeile in Berlin.

Das BVB-Interview: Kevin Großkreutz spricht über den WM-Triumph

Seinen 26. Geburtstag hat Kevin Großkreutz am Samstag im Vereinsheim seines Heimatvereins VfL Kemminghausen im Freundeskreis gefeiert. Ein überdimensionales Deutschland-Trikot an der Wand zeigte: Von hier kommt der Weltmeister. Im Gespräch mit Alexander Nähle spricht Großkreutz über die WM und seine Heimatverbundenheit. mehr...

...die größere Qualität im Kader im Laufe der Jahre: „Ab September sitzen vielleicht Spieler auf der Tribüne oder auf der Bank, die woanders spielen würden. Die aber dann in der Woche danach wieder in der Startelf stehen. Wir müssen auf alle Situationen vorbereitet sein.“

...angebliche Angebote für Spieler wie Mats Hummels oder Marco Reus: „Ich kann allen versichern, dass es keinerlei Anzeichen gibt, dass die beiden weg wollen. Marco und Mats werden in der neuen Saison bei uns spielen. Worum ging es heute? Mats zu ManU? Für wieviel? 20 Millionen? Bei solchen Summen könnt ihr das ohnehin gleich wieder vergessen.“ 

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