Kehl im Interview: "Abstimmungsprobleme sind erlaubt"

DORTMUND Sebastian Kehl stand nicht in der Startformation - für ihn keine echte Überraschung. Schließlich hat der BVB einen großen Kader - und nach den Belastungen auch in der Championsleague brauchten die Stammspieler eine Pause.

  • Sebastian Kehl kam kurz vor dem Abpfiff ins Spiel. Hier freut er sich mit Torschütze Robert Lewandowski, Nuri Sahin und Mario Götze über das 4:2.

    Sebastian Kehl kam kurz vor dem Abpfiff ins Spiel. Hier freut er sich mit Torschütze Robert Lewandowski, Nuri Sahin und Mario Götze über das 4:2. dpa


Haben Sie gestaunt, als Jürgen Klopp in der Teambesprechung die elf Namen genannt hat, die in der Anfangself stehen?
Kehl: Nein, das hatte sich im Training ja schon angedeutet. Es war klar, dass wir die Chance nutzen müssen, um einigen mal eine Pause zu verschaffen.

War es für die, die auf dem Platz standen, eine große Umstellung? Jonas Hofmann beispielsweise hat erstmals vor 80000 Zuschauern in der Startelf gestanden…
Kehl: Nein, ich denke nicht. Natürlich haben wir in dieser Formation noch nie zusammengespielt. Aber dafür trainieren die Jungs jeden Tag, jeder ist auch taktisch so geschult, dass er weiß, wie er sich zu verhalten hat. Dass es ein paar Abstimmungsprobleme gibt, ist normal und erlaubt.

Reicht so ein Spiel Pause für die viel belasteten Spieler, um ausreichend zu regenerieren?
Kehl: Ich denke schon, darum rotiert man ja. Es war aber auch wichtig, dass alle mal zum Einsatz gekommen sind. Wir haben einen großen Kader, und den brauchen wir auch, um unsere Ziele zu erreichen.
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Autor
Aufgezeichnet von Dirk Krampe
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    6. April 2013, 18:51 Uhr
    Aktualisiert:
    6. April 2013, 19:04 Uhr