Wende im Transferpoker: Im BVB-Visier: De Bruyne muss offenbar bei Chelsea bleiben

DORTMUND Im Tauziehen zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen um die Dienste von Mittelfeldspieler Kevin de Bruyne (21) könnte es für die beiden deutschen Bundesligisten eine unangenehme Wendung geben. De Bruyne müsse beim FC Chelsea bleiben, erklärte Leverkusens Kadermanager Michael Reschke am Wochenende.

  • Der Belgier Kevin De Bruyne feiert sein Tor zum 1:0 gegen Serbien. Foto: Thierry Roge

    Der Belgier Kevin De Bruyne muss offenbar zum FC Chelsea zurück.

Reschke sagte im Kölner „Express“, der Wechsel de Bruynes nach Leverkusen sei damit vom Tisch. Bei einem Treffen mit Chelsea-Verantwortlichen und dem neuen Trainer Jose Mourinho habe der Portugiese klar gemacht, dass er in der neuen Saison mit dem hoch veranlagten Mittelfeldspieler plane. 

    


De Bruyne war in der abgelaufenen Saison von den „Blues“ an Werder Bremen ausgeliehen, besitzt in London aber noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017.

Belgier wollte nach Dortmund

Neben Leverkusen hatte auch der BVB heftig um den Belgier gebuhlt. Der Spieler selber erklärte, nur nach Dortmund wechseln zu wollen und hatte mit den BVB-Verantwortlichen Einigung über einen Fünf-Jahres-Vertrag erzielt. Während Leverkusen ein Leihgeschäft forcieren und den Deal mit dem Verkauf von André Schürrle zum FC Chesea kombinieren wollte, strebt Dortmund einen Kauf des Spielers an.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärte am Sonntag auf Anfrage: "Wir werden mit Chelsea noch einmal das Gespräch suchen. Klar ist aber auch, dass wir vertragliche Vereinbarungen respektieren müssen. Und De Bruyne hat einen gültigen Vertrag mit dem FC Chelsea."


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Autor
Dirk Krampe
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    9. Juni 2013, 12:55 Uhr
    Aktualisiert:
    9. Juni 2013, 14:49 Uhr