BVB-Einzelkritik: Abwehr zu löchrig - Hummels bester Borusse
DORTMUND Viel Schatten, wenig Licht. Im Spiel gegen Eintracht Frankfurt lief beim BVB fast gar nichts zusammen. Die Spieler in der Einzelkritik.
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Nuri Sahin sitzt nach dem Schlusspfiff enttäuscht auf dem Rasen. (Foto: dpa)
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Marc Ziegler: Kassierte die Treffer sieben, acht und neun aus den vergangenen drei Partien. War bei den Gegentoren aber schuldlos. Note: 3,5
Patrick Owomoyela: Ganz schwache Leistung des Außenverteidigers. Köhler vernaschte ihn nach Belieben. Schuld am dritten Gegentreffer. Gegen Ribéry muss mehr kommen. Note: 5,0
Neven Subotic: Desolat. Das schwächste Saisonspiel des Serben. Hatte gegen Altintop große Probleme. Note: 5,5
Mats Hummels: Eindeutig bester Dortmunder. Erzielte den Ausgleich und rettete zudem auf der Linie. Note: 2,5
Marcel Schmelzer: Hatte Riesenprobleme mit Ochs. Der Frankfurter stieß immer wieder gefährlich über Schmelzers Seite vor, wie vor dem 0:1. In der Offensive kaum zu sehen. Note: 4,5
Nuri Sahin: Dortmunds Lenker und Denker erwischte zwar nicht seinen besten Tag, konnte aber trotzdem phasenweise das Borussen-Spiel diktieren. Note: 3,5
Kevin Großkreutz: Spielte diesmal auf der für ihn ungewohnten Position Sechs neben Nuri Sahin. Großer Eifer, wenig Effizienz. Note: 4,0
Damien Le Tallec: Feierte sein Debüt in der Startformation. Seinen Eltern in Frankreich sollte er es lieber verschweigen. Note: 5,0
Mohamed Zidan: Verlor viele Bälle. Dazu ungenaue Pässe und übertriebene Dribblings. Lieferte die Vorarbeit zu beiden Treffern des BVB ab. Note: 3,5
Nelson Valdez: Eifrig wie immer. Hätte das vorentscheidende 3:1 erzielen können. Note: 4,0
Lucas Barrios: War die ganze Woche über angeschlagen. Zerriss sich trotzdem auf dem Spielfeld und traf zum 2:1. Vergab noch eine weitere Möglichkeit. Note: 3,0
Aus- und Einwechslungen: Dede, Mario Götze und Felipe Santana kamen spät für Valdez, Le Tallec und Schmelzer in die Begegnung. Keine Noten
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