Das nächste Spektakel?: BVB gegen Wolfsburg verspricht Chancen, Tore und Dramatik
DORTMUND Borussia Dortmund gegen VfL Wolfsburg - zumindest in der jüngeren Vergangenheit hieß das stets: Fußball-Spektakel par excellence. Folgt am Samstag eine Fortsetzung?
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Marcel Schmelzer hegt keine Revanchegelüste. (Foto: DeFodi)
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0:3, 3:1 und 1:1 lautete die BVB-Bilanz der letzten drei Spiele gegen die „Wölfe“. Was die Zahlen nicht in voller Stärke wiedergeben: Stets prallten zwei Teams aufeinander, die ein offensives Feuerwerk abbrannten. „Stimmt“, nickt Dortmunds Mats Hummels, „es war wirklich immer spektakulär für die Zuschauer. Selbst bei der 0:3-Niederlage in der vorletzten Saison hatten wir zahlreiche Chancen, selbst ein paar Tore zu erzielen.“
Offensiv ausgelegt
Der Borussia kam dabei stets zugute, dass das Spiel der „Wölfe“ sowohl unter Felix Magath als auch unter Armin Veh und Interims-Coach Lorenz-Günther Köstner deutlich offensiver ausgelegt war, als das der meisten Bundesligisten. So ergaben sich zwangsläufig Räume, in die die BVB-Spieler eindringen konnten.
„Brutale Qualität“
Die Brisanz ist diesmal zwar etwas geringer, doch Wolfsburg steht trotz des frühen Zeitpunkts bereits mit dem Rücken zur Wand. Zwei Niederlagen zum Start haben die Nerven bei der mit 35 Millionen Euro verstärkten Elf in Anspannung versetzt.
Patrick Owomoyela misst diesen Fakten keine Bedeutung zu. Angesprochen auf die Wolfsburger Angriffsreihe spricht er von einer „brutalen offensiven Qualität“. Das Ziel sei dabei eindeutig: „Wir wollen häufiger in deren Torraum herumwühlen als sie in unserem.“ Das klingt wieder nach einem Spektakel – und würde bestens in die Historie passen. Matthias Dersch
BVB: Weidenfeller - Owomoyela, Subotic, Hummels, Schmelzer - Kehl, Sahin - Großkreutz, Kagawa, Götze - Barrios
Offensiv ausgelegt
Der Borussia kam dabei stets zugute, dass das Spiel der „Wölfe“ sowohl unter Felix Magath als auch unter Armin Veh und Interims-Coach Lorenz-Günther Köstner deutlich offensiver ausgelegt war, als das der meisten Bundesligisten. So ergaben sich zwangsläufig Räume, in die die BVB-Spieler eindringen konnten.
Fotostrecke BVB-Training am 10. September
Speziell beim 3:1-Erfolg in Wolfsburg im Vorjahr klappte das in Perfektion. Und so soll es auch diesmal sein – auch wenn mit Steve McClaren nun ein neuer Trainer mit einer anderen Offensiv-Philosophie auf der VfL-Bank sitzt. „Wir treffen immer auf sie, wenn es um etwas geht“, meint BVB-Linksverteidiger Marcel Schmelzer, der verneint, angesichts des ärgerlichen 1:1-Remis am 33. Spieltag der Vorsaison noch eine Rechnung mit den „Wölfen“ offen zu haben. „Natürlich konnten wir dadurch nicht noch weiter oben angreifen, aber das spielt jetzt keine Rolle mehr in unseren Köpfen.“„Brutale Qualität“
Die Brisanz ist diesmal zwar etwas geringer, doch Wolfsburg steht trotz des frühen Zeitpunkts bereits mit dem Rücken zur Wand. Zwei Niederlagen zum Start haben die Nerven bei der mit 35 Millionen Euro verstärkten Elf in Anspannung versetzt.
Patrick Owomoyela misst diesen Fakten keine Bedeutung zu. Angesprochen auf die Wolfsburger Angriffsreihe spricht er von einer „brutalen offensiven Qualität“. Das Ziel sei dabei eindeutig: „Wir wollen häufiger in deren Torraum herumwühlen als sie in unserem.“ Das klingt wieder nach einem Spektakel – und würde bestens in die Historie passen. Matthias Dersch
BVB: Weidenfeller - Owomoyela, Subotic, Hummels, Schmelzer - Kehl, Sahin - Großkreutz, Kagawa, Götze - Barrios
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