DFB-Ehrung am Dienstag: Mario Götze steht schon auf Löws Zettel
DORTMUND In Köln wird Mario Götze (18) am Dienstag in Abwesenheit die „Fritz-Walter-Medaille“ in Gold als bestem Nachwuchsspieler seines Jahrgangs verliehen.
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BVB-Shootingstar: Mario Götze. (Foto: DeFodi)
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Götze, der noch in der U18 spielen könnte, wird parallel sein Startelf-Debüt in der deutschen U21 feiern, die in Ingolstadt neu formiert in der EM-Qualifikation auf Irland trifft.
DFB ebnet den Weg
Götzes Aufstieg nimmt nach nur zwei Startelf-Einsätzen für den BVB in der Bundesliga an Tempo zu. Der BVB-Jungprofi steht auch schon auf Joachim Löws Zettel. Der Bundestrainer bastelt bereits an der „Generation 2012“, die in Polen und der Ukraine bei der Europameisterschaft wirbeln soll. Dazu zählen Spieler wie Schalkes Benedikt Höwedes oder die Dortmunder Mats Hummels und Kevin Großkreutz. Und offenbar auch Mario Götze.
„Ich möchte junge Spieler heranführen“, hat Löw in einem Interview mit der „BILD“ am Wochenende gesagt. Dass er diesen Weg konsequent zu gehen bereit ist, bewies er während der WM-Endrunde, als er Bayerns Thomas Müller zum Stammspieler machte.
Das große Potenzial des jungen Dortmunders, der von Trainer Jürgen Klopp behutsam aufgebaut und mit immer mehr Verantwortung betraut wurde, ist unstrittig.
Ricken: "Wurden von allen Seiten beglückwünscht"
2009 wurde Götze mit der U17 Europameister, „danach“, sagt BVB-Jugendkoordinator Lars Ricken, „hat man uns zu diesem Spieler von allen Seiten beglückwünscht“.
Wie schnell sein Weg zu Löw führt, könnte schon diese Saison zeigen. der Bundestrainer ist bereit, Talenten wie Götze eine Chance zu geben. „Die Argumentation“, betont Löw, „dass einer erst 50 Bundesliga-Spiele gemacht haben muss, um Nationalspieler zu werden, zählt bei mir nicht.“
DFB ebnet den Weg
Götzes Aufstieg nimmt nach nur zwei Startelf-Einsätzen für den BVB in der Bundesliga an Tempo zu. Der BVB-Jungprofi steht auch schon auf Joachim Löws Zettel. Der Bundestrainer bastelt bereits an der „Generation 2012“, die in Polen und der Ukraine bei der Europameisterschaft wirbeln soll. Dazu zählen Spieler wie Schalkes Benedikt Höwedes oder die Dortmunder Mats Hummels und Kevin Großkreutz. Und offenbar auch Mario Götze.
„Ich möchte junge Spieler heranführen“, hat Löw in einem Interview mit der „BILD“ am Wochenende gesagt. Dass er diesen Weg konsequent zu gehen bereit ist, bewies er während der WM-Endrunde, als er Bayerns Thomas Müller zum Stammspieler machte.
Das große Potenzial des jungen Dortmunders, der von Trainer Jürgen Klopp behutsam aufgebaut und mit immer mehr Verantwortung betraut wurde, ist unstrittig.
Ricken: "Wurden von allen Seiten beglückwünscht"
2009 wurde Götze mit der U17 Europameister, „danach“, sagt BVB-Jugendkoordinator Lars Ricken, „hat man uns zu diesem Spieler von allen Seiten beglückwünscht“.
Wie schnell sein Weg zu Löw führt, könnte schon diese Saison zeigen. der Bundestrainer ist bereit, Talenten wie Götze eine Chance zu geben. „Die Argumentation“, betont Löw, „dass einer erst 50 Bundesliga-Spiele gemacht haben muss, um Nationalspieler zu werden, zählt bei mir nicht.“
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