26.09.2012 15:23 Uhr
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Hüttenhospital: Krankenhaus investiert drei Millionen Euro in neue Intensivstation (Bilder)

Das Hüttenhospital in Hörde investiert drei Millionen Euro in den Bau einer modernen Intensivstation. Die neuen Räume kamen jetzt auf Tiefladern und mit dem Telekran. Wir waren mit der Kamera dabei.Von Peter Bandermann

FotostreckeHier schwebt eine neue Intensivstation

HÖRDE, 11.12.2013: Das Hüttenhospital erhält bis Ende November 2012 für drei Millionen Euro eine neue Intensivstation. Die Firma Bolle aus Telgte hat dafür zwölf Raummodule hergestellt. Ein Telekran setzt die Elemente zusammen. Das Hüttenhospital spart damit sechs Monate Bauzeit.

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Das Hüttenhospital erhält eine neue Intensivstation. Die Bauarbeiten sollen im November 2012 enden.
Eins von zwölf Raummodulen, die eine neue Intensivstation ergeben.
Das Hüttenhospital erhält eine neue Intensivstation. Die Bauarbeiten sollen im November 2012 enden.
Der Telekran steht nicht auf seinen großen Rädern, sondern auf Stützen.
Der Kran kann bis zu 400 Tonnen heben.
Der Telekran steht nicht auf seinen großen Rädern, sondern auf Stützen.
Blick auf den schweren Fuhrpark an der Baustelle.
Hier wirken enorme Kärfte.
Blick auf die Baustelle Am Marksbach in Hörde.
Befestigung eines Aushebers, den der Kran an den Haken nimmt.
Hier wird der Ausheber angeschraubt. Der Kranführer nimmt ihn an den Haken.
Vorbereitende Arbeiten, bevor das Modul abhebt.
Vorbereitende Arbeiten, bevor das Modul abhebt.
Dem Modul aufs Dach gestiegen: Bevor das Bauteil abheben kann, müssen Arbeiter die Tragseile befestigen.
Die Straße "Am Marksbach" war während der Bauarbeiten gesperrt.
Zeichensprache für den Kranführer.
Ein Modul hebt ab.
Blick in eins von zwölf Raummodulen, die am Ende eine Intensivstation ergeben.
Hier arbeiten die Elektriker weiter, wenn die Module miteinander verbunden sind. Sämtliche Rohrleitungen sind bereits verlegt worden. In sie werden Kabel eingezogen.
Alexander Schneider (links) und Klaus Vartmann legen die Wasserwaage an: Das Modul muss präzise einschweben.
Die von der Firma Bolle in Telgte hergestellten Raummodule sind bereits mit wichtigen Versorgungsleitungen angeliefert worden. Arbeiter müssen sie nun miteinander verbinden.
Der Telekran kann bis zu 400 Tonnen heben.
Die ersten Modul sind am Dienstag (25.9.) eingebaut worden. Am 26. September vollendeten die Arbeiter das Werk.
Teamarbeit beim Ausrichten des Raummoduls.
Immer alles im Blick: Kranführer Alexander Güde.
Alexander Güde steuert den Telekran: Der Motor leistet 275 PS, die Hydraulik arbeitet mit 30 bis 40 Bar - ein enormer Druck.
Das Modul der neuen Intensivstation schwebt in die Baustelle. Diese Bauweise verkürzt die Bauzeit um etwa sechs Monate.
Jetzt ist das Modul in der Waage: Mit seilen "führen" Alexander Schneider und Klaus Vartmann den Raum in die Baustelle.
Zwölf dieser Raummodule fügt der Telekran zu einer neuen Intensivstation zusammen. Das ist Millimeterarbeit vom Planen bis zum Verbinden der Elemente.
Das Modul der neuen Intensivstation schwebt in die Baustelle. Diese Bauweise verkürzt die Bauzeit um etwa sechs Monate.
Das Modul schwebt zu seinem Platz: Rund 15 Minuten dauerte der Einbau des Moduls. Nun verbinden Arbeiter die Räume zu einer neuen Intensivstation.
Der Telekran hebt ein Raummodul in die Baustelle.
Ein Arbeiter zieht ein Modul in die richtige Position.
Nicht alle Kräfte gehen vom Motor des Telekrans aus: Ein Arbeiter zieht mit einem Seil das Modul in die richtige Position.
Blick auf die Baustelle: Die Intensivstation besteht aus zwölf Raummodulen, die der Telekran auf die Betonträger hebt.
Wo ein Telekran stand, fahren sonst Anwohner und Krankentransporter her.
Die Baustelle aus Sicht der ersten Etage: Der Blick auf die inzwischen geschlossene Dachfläche der neuen Intensivstation.
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Ein Telekran hebt eins von zwölf Raummodulen auf die Baustelle: So entsteht eine neue Intensivstation mit sieben Betten. Arbeiter verbinden jetzt die Elemente, dann beginnt der Innenausbau. Ende November nimmt die Station den Betrieb auf.

Hüttenhospital: Krankenhaus investiert drei Millionen Euro in neue Intensivstation

HÖRDE Das Hüttenhospital in Hörde investiert drei Millionen Euro in den Bau einer modernen Intensivstation. Die neuen Räume kamen jetzt auf Tiefladern und mit dem Telekran. Wir waren mit der Kamera dabei. mehr... 1 Fotostrecke

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