Neues Giraffen-Baby: Zoo Dortmund merkt bis zuletzt nichts von Schwangerschaft

DORTMUND Dieser Nachwuchs des Dortmunder Zoos kam völlig überraschend: Am Sonntag wurde ein kleiner Giraffen-Bulle geboren. Es ist der Sohn des im November auf dramatische Weise gestorbenen Tamu. Dass seine Mutter Gambela schwanger war, blieb bis zuletzt verborgen - selbst den Pflegern.

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  • Noch ziemlich kaputt: das kleine Giraffen-Baby, das am Sonntag im Zoo Dortmund geboren wurde.

    Noch ziemlich kaputt: das kleine Giraffen-Baby, das am Sonntag im Zoo Dortmund geboren wurde.

  • Der erst einen Tag alte Giraffenbulle bekommt Streicheleinheiten von der Mama.

    Der erst einen Tag alte Giraffenbulle bekommt Streicheleinheiten von der Mama. Foto: Peter Bandermann


Aktualisierung Dienstag, 11.12 Uhr:

Bekannt war im Zoo lediglich die Schwangerschaft einer weiteren Giraffenkuh. Ihre Niederkunft wird im Frühsommer erwartet. Damit sie sich in Ruhe auf die Geburt vorbereiten kann, waren extra die Arbeiten am Erdmännchen-Gehege beschleunigt worden.

Doch mit Gambela rechnete niemand, gibt die stellvertretende Zoodirektorin Ilona Schappert zu: "Gambela hat uns wirklich überrascht, wir haben nicht mehr damit gerechnet, dass sie noch ein Junges bekommt - aber jetzt ist es da."

Aktualisierung 17.06 Uhr:

Laut Zoo muss das noch namenlose Giraffen-Baby einen Namen bekommen, der mit "Z" beginnt. Zur Auswahl stehen:
 
  • Zulu (Volksstamm in Südafrika)
  • Zikomo (Suaheli = Danke)
  • Zebenjo (Suaheli = keine Sünde begehen) 
Das Recht, den Namen zu wählen, ist käuflich. Für 1000 Euro kann man die Patenschaft für das Junge übernehmen, ohne das Recht der Namensgebung kostet sie "nur" 500 Euro.

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Erste Meldung 15.40 Uhr:

Es ist das erste Giraffen-Baby seit 2011. Giraffen tragen meist 14 bis 15 Monate und gebären im Stehen – der rund 60 Kilogramm schwere und 1,80 Meter große Nachwuchs fällt aus zwei Meter Höhe zu Boden.

Tamus tragischer Tod

Im November letzten Jahres hatte der Dortmunder Zoo einen tragischen Unfall zu beklagen, als Giraffenbulle Tamu stürzte, von selbst nicht mehr aufstehen konnte und letztlich an Herzversagen starb.
    
Nun ist die Lücke, die Tamu hinterlassen hat, wieder geschlossen.
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