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THEMAWissen in Dortmund
Mein Labor und cih: Markus Heimann

Mein Labor und ich: Bohren für die Medizin

DORTMUND Viele Menschen fahren täglich mit dem Auto, einige von ihnen hatten vielleicht schon einmal Knochenbruch. Diesen Menschen ist Markus Heilmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Spanende Fertigung der TU Dortmund, besonders nah. Er beschäftigt sich in seiner Forschung mit Tiefbohrungen. mehr...

Guter Handyempfang ist nicht selbstverständlich. Welche Faktoren das Mobilfunknetz beeinflussen, untersucht Björn Dusza.

Mein Labor und ich: Björn Dusza untersucht Störungen des Mobilfunknetzes

DORTMUND Das Phänomen kennt wahrscheinlich jeder: Man sitzt im Zug und telefoniert, aber plötzlich bricht das Gespräch am Handy einfach ab. Auch die Internetseiten auf dem Smartphone wollen sich nicht öffnen. Warum das so ist und welche Lösungen es gibt, das untersucht Björn Dusza. mehr...

links
rechts
Michael Kleemann vor dem Echtzeit-Simulator, der die Vorgänge in einem realen Stromnetz simulieren kann.

Mein Labor und ich: Michael Kleemann simuliert Stromnetze am Computer

DORTMUND Wenn ein Bagger eine Stromleitung kappt und ein Kurzschluss auftritt, sorgen so genannte Schutzgeräte dafür, dass die Stromzufuhr schnell und möglichst an der richtigen Stelle im Netz unterbrochen wird. Michael Kleemann, Dortmunder Forscher, testet solche Schutzgeräte, die künftig immer wichtiger werden... mehr...

Hanneliese Palm ist die Leiterin des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt.

Mein Labor und ich: Hanneliese Palm erforscht die Literatur der Arbeitswelt

DORTMUND Am Grubenweg in Dortmund liegt nicht nur die Zeche Zollern, sondern auch das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt. Dort widmen sich Leiterin Hanneliese Palm und ihr Team der Literatur, die die Arbeitswelt zum Thema hat, aber auch Bildern, Lieder- und Notenbüchern der Arbeiterkulturbewegung. mehr...

Kaufen Türkischstämmige anders ein als Menschen mit deutschen Vorfahren?

Forschungsprojekt der FH Dortmund: Klimaschutz auf Türkisch, Russisch und Deutsch

DORTMUND In einem Forschungsprojekt der FH Dortmund wird untersucht, wie umweltbewusst sich gebürtige Dortmunder gegenüber Dortmunder Migranten aus der Türkei und Russland verhalten. Wer fährt eher Bus oder kauft im Bioprodukte? Neben einigen Unterschieden gibt's bei den Ergebnissen einen gemeinsamen Nenner: Das Geld. mehr...

Stefan Kaup in seinem Büro im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung.

Mein Labor und ich: Stefan Kaup stellt aus Statistiken Karten zusammen

DORTMUND Stefan Kaup ist Diplom-Geograph und arbeitet als Wissenschaftler beim ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung. Für seine Kollegen sucht er alle möglichen Daten und Statistiken zusammen und bereitet diese zu interessanten und verständlichen Karten auf. Er greift auch auf Daten aus dem Internet zurück. mehr...

TU-Wissenschaftler Stephan Tasse und sein Roboterlabor.

Labor-Besuch: Dortmunder Roboter kicken weltmeisterlich

DORTMUND Ein vier mal acht Meter großes Spielfeld und acht Roboter die gegeneinander kicken: Das ist die Arbeitswelt von Diplom-Informatiker Stefan Tasse. Wir haben ihn an der TU besucht. In unserer Audio-Slideshow spricht er über sein Roboter-Fußball-Labor. mehr...

Florian Beck forscht am Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften in Dortmund.

Mein Labor und ich: Florian Beck zerlegt Zellen in ihre Einzelteile

DORTMUND Florian Beck bekommt winzige Proben von Tumorzellen und zerlegt diese, um zu untersuchen, warum Medikamente bei manchen Tumorzellen wirken - bei anderen hingegen nicht. Dazu nutzt Beck komplexe technische Anlagen, die einen als Laien nur staunen lassen. mehr...

Überbleibsel aus der Zeit des Bürgerkriegs auf einer Hauswand in Nord-Belfast.

Therapien für Ex-Industristädte: Dortmunder Wissenschaftler behandelt "Patient" Belfast

DORTMUND/BELFAST Belfast ist krank. Die Hauptstadt Nordirlands leidet an Arbeitslosigkeit und Konflikten zwischen Katholiken und Protestanten. Jörg Plöger ist Geograph. Am Dortmunder Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) untersucht er Großstädte. Einer seiner Patienten ist Belfast. mehr...

Daniel Pietzka vor der "Verbundstrangpresse" in der Versuchshalle des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau.

Mein Labor und ich: Daniel Pietzka arbeitet an der "Verbundstrangpresse"

DORTMUND Daniel Pietzka arbeitet am Institut für Umformtechnik und Leichtbau an der TU Dortmund. In seiner Doktorarbeit widmet er sich dem „Verbundstrangpressen“. Es geht darum, aus Aluminiumblöcken zum Beispiel Rohre zu pressen und sie mit Stahldrähten zu verstärken. mehr...

Die Software des polnischen BioInfobank-Instituts kann die 3D-Struktur der Enzyme vorhersagen.

3D-Analyse aus Polen: Bioinformatiker helfen Forschern beim Arzneimittel-Design

DORTMUND Leszek Rychlewski vom Warschauer Institut BioInfobank hat Post aus Deutschland. Andreas Schmid vom Lehrstuhl für Biotechnik der TU Dortmund schickt ihm eine seitenlange Abfolge der Buchstaben G, A, T und C. Es ist der genetische Bauplan für ein Enzym, das dabei helfen soll, Arzneimittel zu optimieren. mehr...

Kirstin Richter arbeitet derzeit täglich im Labor des Instituts für Arbeitsforschung

Mein Labor und ich: Kirstin Richter untersucht einen Süßstoff im Wasser

DORTMUND Kirstin Richter studiert Geowissenschaft und schreibt ihre Bachelor-Arbeit am Institut für Wasserforschung. In ihrem Versuch geht's darum, die Eigenschaften eines Süßstoffs zu untersuchen, der in unseren Gewässern enthalten ist. mehr...

So sehen Quantenpunkte unter einem Elektronenmikroskop aus, allerdings hier in einer Schwarz-Weiß-Aufnahme. Je nach Temperatur und Mischverhältnis der Chemikalien entstehen unterschiedliche Formen.

Internationale Arbeitsgruppe: Mit Quantenpunkten Solaranlagen verbessern

DORTMUND Physiker der TU und andere europäische Wissenschaftler erforschen so genannte Quantenpunkte. Diese winzigen Punkte, aus denen sich Kristalle mit Halbleitern herstellen lassen, könnten etwa dazu dienen, bessere Solaranlagen zu entwickeln. mehr...

Melanie Hahn und ihre Kollegen nutzen den Fahrsimulator, um den Einfluss des Alterns auf das Fahrverhalten zu untersuchen.

Mein Labor und ich: Melanie Hahn erforscht das Fahrverhalten im Alter

DORTMUND In der Projektgruppe „Altern und ZNS-Veränderungen“ am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung untersuchen Melanie Hahn und ihre Kollegen, wie sich das Altern auf das Fahrverhalten auswirkt. Dafür absolvieren Testpersonen Fahrten an einem Fahrsimulator. mehr...

Christina Biermann arbeitet am "Biomek"-Roboter im Lead Discovery Center in Dortmund.

Mein Labor und ich: Christina Biermann arbeitet am "Biomek"-Roboter

DORTMUND Christina Biermann arbeitet als Technische Assistentin beim Lead Discovery Center (LDC) in Dortmund. Dort werden wirksame Substanzen gegen Krankheiten untersucht, die möglicherweise einmal in Medikamenten zum Einsatz kommen. mehr...

Jonathan West zeigt einen der Mikrochips, auf denen Nervenzellen wachsen.

Neues Verfahren: Tests mit Mikrochips statt Tierversuchen

DORTMUND Viele Chemikalien sind Gift für die Nerven, Arzneistoffe werden daher vor der Anwendung am Menschen an Tieren getestet. Es geht aber auch anders: Der Brite Jonathan West entwickelt am Dortmunder Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) Mikrochips, mit denen man testen kann, ob chemische Substanzen Nervenzellen schaden. mehr...

Der erste fertige Container steht in Leverkusen. Die einzelnen Module können flexibel ausgetauscht werden.

EU-gefördertes Projekt: Entwicklung flexibler Produktionsmaschinen

DORTMUND Kinder spielen gerne mit Bauklötzen: Dinge aufeinander stapeln, kombinieren, etwas Neues erfinden. An der Universität Dortmund (TU) forschen Doktoranden und Professoren in einem Projekt nach dem gleichen Prinzip. In einem europäischen Forschungsprojekt geht's um die Entwicklung flexibler Produktionsmaschinen. mehr...

Anita Schröder ist Diplom-Bibliothekarin und stellvertretende Leiterin des Instituts für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund

Mein Labor und ich: Anita Schröder erforscht und archiviert Zeitungen

DORTMUND Über 110.000 Microfilme mit alten Zeitungen und Zeitschriften hat das Institut für Zeitungsforschung schon in seinem Archiv - und täglich werden es mehr. Anita Schröder behält als Bibliothekarin den Überblick über die wertvolle Sammlung. mehr...

(c) Foto: Oliver Schaper (Honorarpflichtig)

Forschungsstandort: Dortmund dient als Vorbild in Serbien

DORTMUND High-Tech in einer Kohl- und Stahlmetropole? Die Dortmunder müssen verrückt sein! So ähnlich reagierten nicht wenige, als 1985 der Grundstein für ein Technologiezentrum gelegt wurde. Doch die Idee war erfolgreich. Heute wird diese Art des Strukturwandels sogar zum Exportschlager – beispielsweise in Serbien. mehr...

Claudia Balke erforscht am Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie die Einsatzmöglichkeiten fliegender Drohnen für die Feuerwehr - hier ist ein Exemplar zu sehen, das im Gerätehaus der Feuerwehr Aplerbeck steht.

Mein Labor und ich: Claudia Balke erforscht Drohnen für die Feuerwehr

DORTMUND Können fliegende Drohnen der Feuerwehr in ABC-Einsätzen helfen? Beim Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie der Feuerwehr erforschen Claudia Balke und ihre Kollegen diese Möglichkeit. mehr...

Herbert Funke in seinem Labor an der FH Dortmund. Links ist eine beheizte Form zu sehen, mit der eine Motorhaube hergestellt werden kann.

Mein Labor und ich: Herbert Funke entwickelt Formen für Kunststoffteile

DORTMUND Im Fachbereich für Maschinenbau an der FH Dortmund haben Professor Herbert Funke und sein Team ein System entwickelt, mit dem Formen zur Herstellung von Kunststoffteilen - zum Beispiel Motorhauben oder Rotorblätter - beheizt werden können. So härten diese Teile schneller aus. mehr...

Führende Forschungs- und Technologiemetropole

Dortmund hat sich innerhalb von 30 Jahren zu einer führenden Forschungs- und Technologiemetropole entwickelt. International renommierte Forschungseinrichtungen und Hochschulen stehen für die Innovationskraft der Stadt. Wir stellen die vielseitige Forschungslandschaft und ihre internationalen Verbindungen vor– gemeinsam mit dem Studiengang Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund. Außerdem blicken wir regelmäßig hinter die Türen von Dortmunder Laboren.

Dortmund hat ein neues "U" - das "TU" / TU-Rektorin Prof. Ursula Gather gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund, Prof. Bodo Weidlich, auf den Buzzer drücken und das neue  rotierende „TU“-Logo auf dem höchsten Gebäude des Campus, dem Mathe -tower, illuminieren
[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 04.11. 2010]

Wissenschaftsjournalismus

Der europaweit einmalige Lehrstuhl für Wissenschaftsjournalismus unterstützt uns in der Berichterstattung. mehr...

Ruhr Nachrichten Druckerei in Dorstfeld / Lensing Druck
[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 24. April 2008]

Willkommene Serie

Die neue Zeitungs- und Onlineserie der Ruhr Nachrichten begeistert auch die Hochschul-Chefs. mehr...


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