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Der BVB lässt sich durch die Winterpause nicht aus dem Tritt bringen und holt in Leipzig den 14. Saisonsieg. Nur in der Meistersaison 10/11 war die Bilanz noch besser. Die 09 Fakten zum Topspiel.

Dortmund

, 20.01.2019 / Lesedauer: 3 min

Auch nach dem 18. Spieltag beträgt der Vorsprung des BVB auf den FC Bayern sechs Punkte.


01.) Nun war auch Leipzig fällig:
Im ersten Heimspiel des Jahres kassierte Leipzig die erste Heimniederlage dieser Bundesliga-Saison, nachdem es zuvor sieben Siege und zwei Remis vor eigenem Publikum gegeben hatte. Dortmund gewann erstmals ein Gastspiel bei RB und hat nun bei allen aktuellen Bundesligisten mindestens einmal gewonnen.


02.) Maue Torschussbilanz:

Der BVB tat sich in Leipzig nach der guten ersten halben Stunde schwer und kam nur zu acht Torschüssen - weniger waren es in keinem Spiel dieser Saison.


03.) Witsel liebt Leipzig:

Axel Witsel erzielte auch sein zweites Saisontor gegen Leipzig, im Hinspiel hatte er zum zwischenzeitlichen 3:1 getroffen (Endstand 4:1).

BVB ist König der Standards - Mario Götze sorgt in Leipzig für Unruhe

04.) König der Standards:

Dortmund erzielte zum zehnten Mal einen Treffer nach einem ruhenden Ball, das ist Ligaspitze.


05.) Es geht auch ohne den Kapitän:

Der BVB musste erstmals in dieser Saison ohne Marco Reus auskommen, der zuvor als einziger Dortmunder in allen 17 Spielen der Hinrunde in der Startelf gestanden hatte.



06.) Philipp voll auf der Höhe:

Maximilian Philipp spielte zuletzt Anfang Oktober in der Bundesliga beim 4:3 gegen Augsburg von Beginn an. Die fehlende Spielpraxis war ihm etwas anzumerken, doch körperlich war er mit starken 61 Prozent gewonnener Zweikämpfer voll auf der Höhe.

07.) Weigl überzeugt auf ungewohntem Terrain:

Wie schon gegen Mönchengladbach spielte Julian Weigl als Innenverteidiger und machte mit 60 Prozent gewonnener Duelle erneut einen guten Job auf ungewohntem Terrain.


08.) Hakimi fehlt die Durchschlagskraft:

Achraf Hakimi war von allen Spielern der Partie am häufigsten am Ball (82 Mal), kam offensiv aber kaum in Strafraumnähe zur Geltung und war nur an einem Torschuss beteiligt.

09.) Götze spult fast 13 Kilometer ab:

Dortmund lief über zwei Kilometer mehr als die Gastgeber (122,4), laufstärkster Spieler der Partie war Mario Götze mit 12,7 Kilometern. Götze war dabei sehr umtriebig, ließ sich immer wieder fallen oder wich auf die Flügel aus, um Bälle aufzunehmen. Mit diesen oft unberechenbaren Aktionen sorgte er durchaus für Unruhe, auch wenn er selbst nicht zum Abschluss kam.

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