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Herberner war Monteur bei der Westfalia Lünen

18.09.2018
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Durchschlag gelungen: Unter anderem auf der Zeche Haus Aden in Bergkamen-Oberaden war Alfons Heitbaum für die Montage der Vortriebsmaschinen zuständig, die den Männern unter Tage die Arbeit erleichterten. © Heitbaum
Auch wenn er kein Bergmann war - Alfons Heitbaum (l.) kannte die Arbeit unter Tage. Als Monteur der Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia war er in ganz Deutschland und auch im Ausland unterwegs. Hier sieht man ihn zusammen mit Wolfgang Peters, Reviersteiger der Firma Heitkamp, auf der Zeche Radbod in Hamm-Bockum-Hövel.© Heitbaum
In einer Produktionshalle der Westfalia Lünen standen sie - die riesigen Vortriebsmaschinen, die Alfons Heitbaum (l.) unter Tage wieder zusammenbaute. Hier sieht man ihn zusammen mit Diplomingenieur Lothar Bönsch (r.) von der Firma Deilmann und Karl-Heinz Luhofer (M.), 1975 bis 1984 Bezirksvorsteher von Bockum-Hövel.© Heitbaum
In einer Produktionshalle der Westfalia Lünen standen sie - die riesigen Vortriebsmaschinen, die Alfons Heitbaum (l.) unter Tage wieder zusammenbaute. Hier sieht man ihn zusammen mit Diplomingenieur Lothar Bönsch von der Firma Deilmann.© Heitbaum
Alles bereit machen für die gemeinsame Grubenfahrt: Auf der Zeche Haus Aden zeigte Alfons Heitbaum seiner Ehefrau Marita damals die dunkle Welt unter Tage.© Heitbaum
Alles bereit machen für die gemeinsame Grubenfahrt: Auf der Zeche Haus Aden zeigte Alfons Heitbaum seiner Ehefrau Marita damals die dunkle Welt unter Tage.© Heitbaum
In Venezuela war Alfons Heitbaum am Bau eines Autobahntunnels beteiligt. "Hier fehlten jegliche Sicherheitsvorkehrungen", sagt er heute. Die Arbeit sei für alle sehr gefährlich gewesen.© Heitbaum
Passiert ist Alfons Heitbaum trotz der mangelnden Sicherheitsvorkehrungen in Südamerika nie etwas. In der Grube Bülten-Adenstedt im Landkreis Peine hingegen rettete 1972 nur ein Zufall sein Leben. Ein Steuerhebel wurde durch die Erdmassen, die an diesem Tag im Dezember auf ihn hinab fielen, durch seinen Arm gedrückt.© Heitbaum (Repro: Vanessa Trinkwald)