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Ausstellung: Roger Rigorths skurrile Skulpturen

GELSENKIRCHEN Im Park von Schloss Berge in Gelsenkirchen-Buer profitiert die Kunst von der Vergänglichkeit in der Natur. Dort wächst seit 15 Jahren mit jeder abgestorbenen, windbrüchigen Pappel ein ungewöhnlicher Skulpturengarten.

von Von Bernd Aulich

, 11.08.2008
Ausstellung: Roger Rigorths skurrile Skulpturen

Rigorths Baumobjekt.

"Kunst am Baum" nennt Ulrich Daduna, Vorsitzender des Kunstvereins Gelsenkirchen, seine Idee, Künstlern Jahr für Jahr einen Stamm aus weichem Pappelholz zur Gestaltung zu überlassen. Dass die Baumkunst so vergänglich ist wie die Natur, nehmen Künstler und Kunstverein in Kauf. Von Stefan Pietrygas ultramarinblau eingefärbter "Pappel Westband", der 1993 entstandenen ersten Skulptur, blieb ein vermoderter Stumpf übrig.

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