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Buchtipp der Redaktion

Beate Rottgardt liest gern "1813 – Kriegsfeuer"

DORTMUND Passend zur Frankfurter Buchmesse - auf der auch in diesem Jahr wieder unzählige Lesebegeisterte erwartet werden - haben sich unsere Redakteure ihre Lieblingsbücher vorgenommen, um sie Ihnen vorzustellen. Beate Rottgardt empfiehlt "1813 – Kriegsfeuer" von Sabine Ebert.

Beate Rottgardt liest gern "1813 – Kriegsfeuer"

Die Buchtipps aus unserer Redaktion.

Geschichten aus der Geschichte haben mich schon als Schülerin fasziniert. Später habe ich dann mein Faible für historische Romane entdeckt. Vor allem das angeblich so finstere Mittelalter hat es mir angetan. Es begann mit der Reihe der „Hebammen“-Bücher von Sabine Ebert über die Gründung der Stadt Freiberg. Seitdem greife  ich  immer wieder gern zu historischen Romanen. Dass ich dank meiner Rezensionen seit drei Jahren Jurorin für eine Kategorie der „Homer-Preise“ für historische Literatur bin, ist für mich ein  Geschenk.

Eines der vielen Bücher mit historischem Hintergrund, das mich besonders fasziniert, ist „1813  - Kriegsfeuer“ von Sabine Ebert. Auf über 900 spannend geschriebenen Seiten erzählt die Autorin die Geschichten von ganz unterschiedlichen Menschen, deren Lebensweg mit der Völkerschlacht bei Leipzig 1813  untrennbar verbunden ist. Die Schicksale fiktiver Personen wie des preußischen Leutnants Maximilian Trepte, des Bergstudenten Felix Zeidler aus Köthen oder der jungen Henriette Gerlach aus Freiberg  verknüpfen sich mit denen  vieler  historischer Persönlichkeiten dieser Zeit. Von Napoleon Bonaparte über Zar Alexander bis zum preußischen König Friedrich Wilhelm III.

Sabine Ebert versteht es meisterhaft, die Geschehnisse dieser kriegerischen Zeit aus menschlicher Sicht zu schildern.  Was bedeuten die Entscheidungen der Kriegsherren für ihre Untergebenen, was wird aus deren Träumen von einem besseren und vor allem friedlichen Leben? Ein Buch, das von der ersten Seite an fesselt.

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