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Buchtipp der Redaktion

Berit Leinwand: Kein Roman über Krebs

DORTMUND Passend zur Frankfurter Buchmesse - auf der auch in diesem Jahr wieder unzählige Lesebegeisterte erwartet werden - haben sich unsere Redakteure ihre Lieblingsbücher vorgenommen, um sie Ihnen vorzustellen. Berit Leinwand rät dazu "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" zu lesen.

Berit Leinwand: Kein Roman über Krebs

Die Buchtipps aus unserer Redaktion.

Hazel Grace Lancaster ist 17 Jahre alt und hat Krebs. Ein früher  Tod ist damit unausweichlich, davon ist sie überzeugt. Daher steht die Suche nach der großen Liebe so gar nicht auf ihrer To-do-Liste.  „Ich bin eine Bombe, und irgendwann gehe ich hoch, und ich würde die Zahl der Opfer durch Kollateralschäden gern minimieren, okay?“ Doch dann tritt Augustus Waters in ihr Leben und das ändert alles. Er, selbst auch ein Krebskind, sieht in Hazel mehr als nur ihre Krankheit. „Ich hab mich in dich verliebt Hazel Grace. Und ich weiß, dass die Liebe nur ein Schrei im Nichts und das Vergessen unvermeidlich ist. Doch ich hab mich in dich verliebt (…) All deine Bemühungen, dich von mir fernzuhalten werden scheitern.“ Und trotz größter Anstrengungen lässt sie schon bald all ihre Schutzschilde fallen und verliebt sich in ihn, „so wie man in den Schlaf gleitet: langsam zuerst und dann rettungslos.“ Der Beginn einer der schönsten Liebesgeschichten der Literatur.

John Green hat mit Hazel und Gus zwei einzigartige Figuren erschaffen, die mit brutaler Ehrlichkeit und erfrischender Ironie einer todbringenden Krankheit trotzen,  die ihnen kaum gemeinsame Zeit zubilligt. Ein ergreifendes Leseerlebnis, das zu Tränen rührt und für immer im Gedächtnis nachhallt. „Manchmal liest man ein Buch, und es erfüllt einen mit diesem seltsamen Missionarstrieb, und du bist überzeugt, dass die kaputte Welt nur geheilt werden kann, wenn alle Menschen dieser Erde dieses eine Buch gelesen haben.“

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