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Day of Song

Beteiligte wünschen eine dritte Runde

HERNE Knapp 51 000 Kehlen aus 53 Städten schmetterten am 2. Juni viele Lieder. Der Day of Song soll in eine dritte Runde gehen, da sind sich die Beteiligten einig.

Beteiligte wünschen eine dritte Runde

Jürgen Fischer (l.), Day of Song-Projektleiterin Benedikte Baumann und Axel Biermann wollen weitersingen.

Ob es wirklich eine dritte Auflage geben wird, das liegt beim Land und dem Regionalverband Ruhr (RVR). "Die sind für die Vergabe der Nachhaltigkeitsmittel verantwortlich", erklärte Jürgen Fischer, RVR-Stabsstellenleiter für regionale Kulturkoordination, gestern bei einem Empfang zum Day of Song. In fröhlicher Runde blickten die Gäste auf den zweiten Day of Song zurück. Und auf seinen Erfolg. "Es hat mich schon sehr beeindruckt, dass es uns gelungen ist, alle 53 RVR-Städte ins Boot zu holen und die Teilnehmerzahl zu verdoppeln", sagte Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH."Geist der Kulturhauptstadt Man spürte, dass der Geist der Kulturhauptstadt für zwei Jahre nur ein kleines Päuschen gemacht hat und wie ihn wieder aufwecken konnten", so Biermann weiter. Bei dem großen Erfolg stand für Jürgen Fischer schnell fest: "Wir müssen überlegen, wie der Day of Song weitergehen kann. Dass es nicht weitergeht, das halte ich für ausgeschlossen.Reichweite erhöhen Man müsse einen Turnus schaffen, denn es wäre viel zu schade, das Potenzial einschlafen zu lassen, erklärte Biermann, der auch die Reichweite des Festes erhöhen möchte: "Wir wollen viele Chöre aus Deutschland und dem Ausland einladen." Wenn es nächstes Jahr eine dritte und größere Auflage geben soll, muss schnell eine Entscheidung her. "Die gibt es spätestens zum Jahresende", verspricht Fischer.

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