Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

„Blick voraus in Freude“

OBERHAUSEN Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff kam nicht, und seine Vertretung, Eva Krings aus der Staatskanzlei, stand im Stau. So musste improvisiert werden bei der Feierstunde zur Verleihung des Künstlerinnenpreises NRW am Samstagabend im Theater Oberhausen.

von Von Klaus Stübler

, 11.11.2007
„Blick voraus in Freude“

Preisverleihung in Oberhausen (v.l.): Stefan Keim (Laudator), Katja Lauken, Johannes Lepper (Intendant des Theaters Oberhausen), Carolin Mader, Michael Gruner (Laudator), Ulla Harting (Kulturabteilung der Staatskanzlei NRW Düsseldorf) und Ursula Theißen (Frauenkulturbüro NRW).

 Schließlich zeichnete Ulla Harting, Kulturbeauftragte in der Staatskanzlei, die beiden Theaterregisseurinnen Katja Lauken (Hauptpreis: 10 000 Euro) und Carolin Mader (Förderpreis: 5000 Euro) aus. Katja Lauken nahm den Preis unmittelbar vor der Premiere ihrer Inszenierung von John Osbornes „Blick zurück im Zorn“ im Malersaal des Theaters Oberhausen entgegen, die als „Public Viewing“ auch auf einer Videogroßleinwand im Großen Haus der Bühne zu sehen war.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden