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Das Haus der vergessenen Bücher

Christopher Morley

"Bücher sind keine toten Dinge", weiß Buchhändler Roger Mifflin. Zwischen den Buchdeckeln lauern Geschichten, verbergen sich gefährliche Geheimnisse. Diesen auf die Spur zu kommen bemüht sich Aubrey Gilbert in Christopher Morleys "Das Haus der vergessenen Bücher."

von Von Jennifer Riediger

, 09.11.2014
Das Haus der vergessenen Bücher

Der junge Werbetexter kommt eines Tages in Mifflins Antiquariat in Brooklyn, um einen Auftrag zu ergattern. Den bekommt er nicht, aber er freundet sich mit Mifflin an und lernt bald die neue, ihn verzaubernde, Hilfskraft Titania kennen. Statt sich zu einer "Kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht"-Erzählung vor der romantischen Kulisse einer alten Buchhandlung zu entwickeln, entspinnt sich eine rätselhafte Geschichte rund um ein Buch, das auf- und abtaucht und dafür sorgt, dass Gilbert dem Tod nur knapp entkommt. Spannend ist dieses Buch aus dem Jahre 1919, das erstaunlicherweise erst jetzt auf Deutsch erschienen ist.

 

Christopher Morley: Das Haus der vergessenen Bücher, 256 S., Atlantik, 18 Euro, ISBN 978-3-45560-012-4.

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