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"Die Schönheit der großen Straße"

Das schönste Auto des Reviers gekürt

BOCHUM Warum das schönste Autos wählen? Nun, ein Kunstprojekt das "Die Schönheit der großen Straße" sucht, kann doch an den Wagen auf der A40 nicht vorbeigehen. So kürte das Publikum am Freitag am Bochumer Dückerweg das schönste Auto des Reviers.

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Das Publikum kürte diesen von außen eher schlichten Wagen zum schönsten Auto des Reviers.

Daniel Pitscher aus Witten hat seinen Opel Astra mit der Warnung »Nix packe mit die Finger« verziert. Zusätzlich stellt er sein »Kerbholz« zur Schau.

Horrormotiv in Airbrush-Technik

Kurator des Kunstprojekts: Markus Ambach

Zehn Modelle der Endrunde parken auf rotem Teppich und wollen bestaunt werden. Die Tuning-Szene ist kreativ. Man sieht Sonderlackierung, Spoiler, Felgen, Flügeltüren, das Interieur in Leder scheint Standard. "Pimp My Ride" - jeder Wagen ein Unikat.Karosserie verschönern

Die Karosserie bietet Raum für Witze, man braucht die richtige Spezialfolie. Über einem fetten Auspuff prangt der Schriftzug "Rektale Randale".

Daniel Pitscher aus Witten hat seinen Opel Astra mit der Warnung "Nix packe mit die Finger" verziert. Zusätzlich stellt er sein "Kerbholz" zur Schau. Erledigt und abgestrichen: sieben Polizisten, drei Rentner, fünf Radfahrer.

Airbrush-Technik

Trotz Regens sind 200 Neugierige gekommen, freitags treffen sich Tuner-Freunde aus ganz NRW am Dückerweg. Manche tragen Motto-Shirts ("German Autobahn"), andere Jacken mit dem Opel-Logo.Kunstfernes Publikum

"Hier erreichen wir ein Publikum, das sonst mit Kunst wenig am Hut hat", freut sich Markus Ambach, Kurator des Projektes "Die Schönheit der großen Straße", das an der B1 und der A40 sechs Areale mit Kunst bespielt .  Am Dückerweg steht noch bis 7. September das "Tor des Westens", ein Zwitter aus Waschstraße und "Grüß-August". Just hier sei ihm 2010 die Idee gekommen, Autobahn und Kunst zu vereinen, so Ambach.

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Nina Hagen findet ihr Publikum.

Schönheit der großen Straße

Der Heißener Hof in Mülheim hat zur A40-Ausstellung eine spezielle Fleischwurst produziert.
"Eichbaumgold" heißt dieses Gebäude am U-Bahnhof Eichbaum in Mülheim, das schon für die A40-Schau im Jahr 2010 entstanden war. Es ist zu den Öffnungszeiten der Ausstellung zu besichtigen.
Markierungen auf dem Boden weisen den Weg zu den Kunstwerken.
Die Schwestern Christine und Irene Hohenbüchler haben an der Autobhn in Mülheim-Heißen Taubenhäuser und -ställe aufgestellt. Die Künstlerinnen stammen aus Österreich.
"Flieg, Vogel flieg" heißt das Kunstwerk und reflektiert das Thema Gefangenschaft und Freiheit.
Die schönen Ziertauben stammen von einem Züchter aus Münster.
Ebenfalls an der Abfahrt Mülheim-Heißen steht das halbierte Zirkuszelt des Künstlers Volker Lang. Hier werden Aufführungen stattfinden.
Ausgesprochen witzig sind die dicken Matten, mit denen Leni Hoffmann in ihrem Werk "Klitschko W Klitschko V" einen Sitzplatz unter einer Fußgängerbrücke in Essen-Frillendorf verschönert hat.
In Essen-Frillendorf hat der Künstler Manuel Franke einem bestehenden Haus eine irritierende Fassade vorgehängt. Die Arbeit heißt "Fixstern".
Die gelbe Wand vor dem Haus ist weithin zu sehen.
Irritierende Eingriffe in den Stadtraum sind die Personen aus Blech, die Jakob Kolding überall an der A 40 in Essen-Frillendorf augestellt hat.
Das "Tor des Westens" der Gruppe Kunstrepublik steht am Dückerweg.
Kurator Markus Ambach erläuterte das Kunstwerk - hier umringt von den Künstlern.
Das Museum Berggate 69 - das ist zugleich die Adresse in Bochum - erinnert an die Fluxus-Galerie von Inge Baecker, die von 1971 bis 1975 an dieser Stelle existierte. Sehr sehenswert!
Die Autobahnkirche in Bochum-Hamme zeigt eine Fotoserie, die Judith Pappe wiederum von Autobahnkirchen in ganz Deutschland gemacht hat.
Das ist Kunst in Dortmund-Schönau unter der Schnettkerbrücke. Die beiden Litfaßsäulen von John Miller zeigen Sehnsuchtsbider, die Arbeit heißt "A False Mirror".
35 Meter lang ist die Arbeit "Polytopos" von Christian Odzuck. Eine große künstlerische Geste, zu sehen unter der gewaltigen Schnettkerbrücke.
Der Künstler Christian Odzuck kommt aus Düsseldorf,
Schilder wie hier über dem Schnettkertal weisen den Weg zu den Kunstwerken. Leider waren viele schon vor der Ausstellungseröffnung beschmiert.
Über den Weg neben der Schnettkerbrücke erreichen die Kunstfreunde die Windkraftanlage der Künstlergruppe "Performance Electrics".
Der Künstler Michael Sieber aus Kassel montierte das Kunstwerk in Dortmund-Barop. Die Masten sind acht Meter hoch.
Kurator Markus Ambach im Gespräch mit dem Künstler Pablo Wendel.
Die spektakuläre Anlage, die tatsächlich Kunststrom produziert, ist ein Symbol der ganzen Schau.

Und das schönste Auto? Nach Auszählung von 144 Stimmzetteln hat der goldbraune Opel (BOR-EY 95) von Patrick Horny die Nase vorn. Außen eher schlicht, wartet er im Heck mit großem Kompressor auf, der den Corsa zwölf Zentimeter in die Höhe stemmt. "Gepäck kann er nicht mehr transportieren", meint eine Dame. Sie denkt praktisch. Doch was ist schon Gepäck? Tuner haben die Show im Blick. Und Kuratoren brauchen Werbung.

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Das Publikum kürte diesen von außen eher schlichten Wagen zum schönsten Auto des Reviers.

Daniel Pitscher aus Witten hat seinen Opel Astra mit der Warnung »Nix packe mit die Finger« verziert. Zusätzlich stellt er sein »Kerbholz« zur Schau.

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Kurator des Kunstprojekts: Markus Ambach

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