Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Die Geschichte des Nazi-Jägers Simon Wiesenthal

"Ich habe Euch nicht vergessen", das war so etwas wie das Credo des aus der Ukraine stammenden Juden Simon Wiesenthal. Und er meinte damit nicht nur die Millionen von Juden, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden, sondern auch die Täter. Dafür zu sorgen, dass sie sich vor Gericht zu verantworten hatten, war Wiesenthals Lebensaufgabe.

von Von Sascha Westphal

, 03.11.2007
Die Geschichte des Nazi-Jägers Simon Wiesenthal

Simon Wiesenthal

Ihr ist er bis zu seinem Tod im Jahr 2005 nachgegangen. Wiesenthal war maßgeblich an der Suche nach Adolf Eichmann beteiligt und hat zahlreiche NS-Verbrecher aufgespürt - Franz Stangl, den Kommandanten von Treblinka, die Majdanek-Aufseherin Hermine Braunsteiner und den Mann, der Anne Frank verhaftete. Und auch heute noch ist das von ihm ins Leben gerufene "Jüdische Dokumentationszentrum" eine der wichtigsten Informationsquellen über den Holocaust. In "Ich habe Euch nicht vergessen" erzählt der Dokumentarfilmer Richard Trank nun die Lebensgeschichte Wiesenthals. Diese Biographie gehört zu den außergewöhnlichsten Geschichten des 20. Jahrhunderts. Zugleich kann sie aber auch stellvertretend für das Schicksal unzähliger NS-Opfer stehen.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden