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Die neue Kuschel-Kunst

Trend "Urban Knitting"

DORTMUND. Die Idee ist bestrickend. Ampeln bekommen ein buntes Mäntelchen, Poller eine Mütze, Skulpturen eine Armbinde gegen Atomkraftwerke. "Urban Knitting" heißt die neue Kuschel-Kunst, die mehr sein will als nur süß - nämlich eine sanfte Art des Protestes.

von Von Bettina Jäger

, 17.06.2011

"Urban Knitting" kommt aus den USA. Die Masche erfunden hat - so steht´s zumindest im Internet - die Künstlerin Magda Sayeg aus Texas. Sie gründete 2005 die erste Gruppe von Guerilla-Strickerinnen, die sich "Knitta Please" nannte. Inzwischen stricken Trüppchen aus Deutschland, Österreich ("Strickistinnen"), Skandinavien, Japan und Südafrika an dieser sanften Revolution. Das Ganze erinnert an Graffiti - nur dass "Yarn bombing", die Bombardierung mit Garn, eben rein gar nichts zerstört.

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