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Kino: "Noch tausend Worte"

Eddie Murphy wird verdonnert, die Klappe zu halten

Sein Markenzeichen, mindestens seit "Beverly Hills Cop", ist das Mundwerk, das nicht still steht und in einer Tour schnattert und schnattert. Eddie Murphy, Hollywoods große Labertasche. s könnte tatsächlich ein einziger zündender Gedanke gewesen sein, der den Anstoß zum Projekt "Noch Tausend Worte" gab. Wir drehen einen Streifen, in dem Eddie Murphy verdonnert wird, die Klappe zu halten!

Eddie Murphy wird verdonnert, die Klappe zu halten

<p>Eddie Murphy als Jack McCall. <p></p> Foto Paramount</p>

Brian Robbins führte Regie bei dieser One-Man-Show mit verkehrten Vorzeichen. Man kennt sich, beide sind Wiederholungstäter. Als solche verantworten sie ein dünnes Komödchen, das die seltsamsten Umwege geht, um Hauptdarsteller Murphy zum Schweigen zu bringen: Er spielt den Literatur-Agenten Jack McCall, eine Revolverschnauze, die Autoren zur Unterschrift bequasselt. Jüngstes Opfer ist ein indischer Guru, er predigt Stille und Einkehr und hat einen Draht zu höheren Mächten.

Pantomime und Grimassenschneiden Oder wie erklärt es sich, dass in McCalls Garten ein Baum sprießt, der bei jedem Wort von ihm ein Blatt verliert? Sind alle unten, stirbt der Baum, also auch der Mann, der mit ihm wundersam verbunden ist. Hä? Nicht wundern, endlich steht der Vorwand. McCall verlegt sich auf Pantomime und Grimassenschneiden, lässt Sprechpuppen die Telefonkonferenz bestreiten.Hampelei Stuationsklamauk, angereichert mit Fantasy-Quark und spirituellem Blabla. Dazu Eddie Murphy, dessen Hampelei auch wortlos schwer zu ertragen ist. Doofheit, die sich als "Kinderfilm" zu tarnen versucht.

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