Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Eine Kuppel voller Gänsehaut

„Nomanslanding“ in Duisburg

Schwimmweste anlegen? Sicherheitseinweisung? Oha, so etwas gibt sonst nur im Flugzeug. Mit einem Klack schließt sich die Weste. Jetzt nur nicht an dem kleinen Pömpel ziehen, sonst bläst sie sich versehentlich auf. Der Besuch der Kunst-Installation „Nomanslanding“ in Duisburg-Ruhrort ist ein kleines Abenteuer.

DUISBURG

von Bettina Jäger

, 14.08.2015
Eine Kuppel voller Gänsehaut

Sieht ein bisschen nach Ufo aus: Die Installation "Nomanslanding" ist im Eisenbahnhafen Duisburg Ruhrort gelandet,

Die Urbanen Künste Ruhr, die zur Eröffung des Festivals Ruhrtriennale alljährlich ein Kunstspektakel organisieren, sind immer für eine Überraschung gut. Jetzt also „Nomanslanding“ im Eisenbahnhafen Duisburg. Industrie-Idylle pur. 1856 baute man hier Trajekttürme, die Kohlewaggons auf Schiffe hoben. Doch der Turm auf Ruhrorter Seite wurde 1972 abgerissen, dafür entstand 2003 eine Freitreppe mitten im Nichts.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich mit Ihrer E-Mail,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige