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Einmal Hans mit scharfer Soße

Neu im Kino

"Türken in Deutschland haben immer ein anatolisches Dorf dabei." So beschreibt Hatice (bezaubernd: Idil Üner) ihre persönliche Zwickmühle: Obwohl sie in Hamburg lebt, ist der Sittenkodex der längst aufgegebenen Heimat ihr ständiger Begleiter. Der "Einmal Hans mit scharfer Soße" jongliert da ironisch mit Klischees.

von Kai-Uwe Brinkmann

, 11.06.2014
Einmal Hans mit scharfer Soße

Nicht immer einer Meinung: Hatice (Idil Üner) und ihr anatolischer Vater Ismael (Adnan Maral).

Türkin mit deutschem Pass und deutscher Lebensart sucht deutschen Mann. Papa (Adnan Maral) soll er auch gefallen. Das Multikulti-Filmgenre kennt zwei Ausprägungen, tragisch ("Die Fremde") und witzig ("Türkisch für Anfänger"). Buket Alakus' "Einmal Hans mit scharfer Soße" (nach Hatice Akyüns Roman) ist ein Komödien-Leichtgewicht, das ironisch mit Klischees jongliert.

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