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Fotos, die zu Tränen rühren

Pixelprojekt in Gelsenkirchen

Wer hier genau hinschaut und ein mitleidiges Herz hat, wird mit den Tränen kämpfen müssen. Kriegsversehrte Kinder im Friedensdorf Oberhausen, Obdachlose in der Dortmund Nordstadt, die Einsamkeit der Verkäufer auf dem Flohmarkt: Die Neuaufnahmen des "Pixelprojektes" zeigen Foto-Reportagen über Menschen, die im Leben schwer zu kämpfen haben.

GELSENKIRCHEN

von Bettina Jäger

, 17.06.2015
Fotos, die zu Tränen rühren

Einer, der zuhört und hilft: Sprechstunde bei „Doc“ Martin Müller in der Dortmunder Nordstadt.

Das "Pixelprojekt", jenes vom Fotografen Peter Liedtke gegründete "Gedächtnis des Ruhrgebietes", umfasst inzwischen 8000 Lichtbilder. Dass es den Profis eine Ehre ist, hier aufgenommen zu werden, davon künden 70 Bewerbungen in diesem Jahr. Aber nur 18 Fotoserien haben es geschafft. Und die sind ab heute im Wissenschaftspark Gelsenkirchen zu sehen.

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