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Buchtipp der Redaktion

Frederike Schneider und der Zauberer aus Hogwarts

DORTMUND Passend zur Frankfurter Buchmesse - auf der auch in diesem Jahr wieder unzählige Lesebegeisterte erwartet werden - haben sich unsere Redakteure ihre Lieblingsbücher vorgenommen, um sie Ihnen vorzustellen. Volontärin Frederike Schneider liebt die Magie und empfiehlt "Harry Potter und der Stein der Weisen".

Frederike Schneider und der Zauberer aus Hogwarts

Die Buchtipps aus unserer Redaktion.

Harry Potter wächst bei seinen ungeliebten Verwandten auf, weil seine Eltern gestorben sind. Schon immer hat er das Gefühl, nicht richtig in die Familie zu passen, nicht richtig „normal“ zu sein. An seinem elften Geburtstag bestätigt sich sein Gefühl: Ein Fremder und gefühlt Tausend Briefe, die von Eulen gebracht werden, eröffnen ihm, dass er ein Zauberer ist. Sein Name ist seit seiner Geburt bei der britischen Zaubererschule Hogwarts vorgemerkt. Für Harry beginnt ein großes Abenteuer, das die Autorin J. K. Rowling über sieben Bücher erzählt.

Harry Potter: schon jetzt der Klassiker der Jugendliteratur. Die sieben Bücher über den Zauberer sind in mehr als 70 Sprachen übersetzt worden, weltweit verkauften sich die Bücher über 400 Millionen Mal. Nur die Bibel und die Mao-Bibel erreichten mehr Menschen.

Keine Buch-Serie zieht uns mehr in eine fremde Welt. Rowling entwarf eine so ausgeklügelte Geschichte, dass wir uns fragen, was sie uns noch nicht erzählt hat. Sie beschreibt so detailliert, dass wir meinen, wir wären selbst in Hogwarts gewesen. Wir und andere Millionen Leser hoffen, dass wir doch keine Muggel sind und unser Hogwarts-Brief noch kommt. Mit jahrelanger Verspätung, aber immerhin!

Zum Glück endet mit dem siebten Band noch nicht Harrys Geschichte. „Harry Potter und das verwunschene Kind“, ursprünglich ein Theaterstück, ist im September als Buch in Deutschland herausgekommen. Es zeigt, welchen Weg Harry nach der Zeit in Hogwarts eingeschlagen hat und welche Probleme er nun bewältigen muss.

Informationen zum Buch


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