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„Gertrud“ ist ein Glücksfall für die Bochumer Bühne

Schauspielhaus Bochum

Umsetzung von Einar Schleefs Roman gelingt mit überraschendem Konzept.

Bochum

, 28.01.2018
„Gertrud“ ist ein Glücksfall für die Bochumer Bühne

Szene aus „Gertrud“ mit (v.l.) Wolfram Koch, Antonia Bill und Almut Zilcher Foto: Declair

Einar Schleefs Tausend-Seiten-Roman „Gertrud“ auf die Bühne zu bringen, ist eine dieser unlösbaren Aufgaben, die, wenn sie in fähige Hände geraten, doch gelingen können. Jakob Fedlers Inszenierung, die als Koproduktion des Schauspielhauses Bochum mit dem Deutschen Theater Berlin entstanden ist, ist solch ein Glücksfall.

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